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Saisonauftakt der Superlative

Der Wachauring sieht u.a. Rennen zum Suzuki Motorsportcup, Ford Fiesta Sporting Trophy, Histo-Cup mit BMW 325 Challenge, ingesamt über 180 Autos!

Bereits traditionsgemäß findet der heimische Rundstrecken-Saisonauftakt auf dem Wachauring in Melk statt. Am 14. und 15. April 2007 werden auf der fast einen Kilometer langen Strecke, auf dem Gelände des ÖAMTC-Test und Training-Fahrsicherheitszentrum in Melk insgesamt fünf Rennserien zu sehen sein. Veranstalter ist wieder der MSC Wolfsberg unter der Einsatzleitung von Obmann Gerhard Leeb.

Das absolut größte Starterfeld auf dem Wachauring stellen die Teilnehmer des Histo-Cups. Man fährt in einer Serie die Fahrzeuge nach Anhang K, gemeinsam mit den Autos des Histo-Cups STW. Dazu kommt die Serie BMW 325 Challenge und erstmals in einem Gleichmäßigkeitsbewerb die Ferrari und Classica Trophy, die mit etwa 20 Fahrzeugen zu einem echten Augenschmaus für die Zuschauer werden sollte.

Der Suzuki Motorsport Cup wird beim Saisonauftakt mit einem 18 Wagen starken Feld an den Start gehen. Neben dem schon in den letzten Jahren sehr bewährten Ignis Sport, wird man erstmals auch den Swift Sport auf dem Wachauring sehen. Die beiden Fahrzeugtypen werden heuer bei Rallyes und Rundstreckenrennen eingesetzt werden.

Die Ford Fiesta Sporting Trophy geht heuer in ihre zweite Saison. Man widmet sich wieder dem Ziel, mit diesem Bewerb der Motorsportjugend in Österreich, eine Chance auf dem Weg nach oben zu geben. Dies wurde im vergangenen Jahr mit dem Gewinn des Junioren Staatsmeistertitels im Rallyesport belohnt.

Der offene Tourenwagensport ist in Österreich nach dem Zusperren des A1-Ringes im Jahre 2003, nicht mehr existent. Deshalb bietet man dieser Gruppe von Aktiven auf dem Wachauring eine Bühne. Neben einigen heimischen Piloten, werden auch unsere Nachbarn aus Slowenien, nach Melk kommen. Bei ihnen geht es um Meisterschaftspunkte.

Karten: Der Veranstalter hat für das Rennwochenende auf dem Wachauring wieder eine sehr günstige Karte für € 10.- aufgelegt. Damit haben die Fans die Möglichkeit, die Rennen von allen Zuschauerplätzen, entlang des Ringes zu verfolgen. Außerdem kann man damit auch ins Fahrerlager zu kommen, um die Fahrer und Fahrzeuge aus der Nähe kennen zulernen.

Diesen hautnahen Kontakt zu pflegen, ist auch ein Anliegen des Hauses Castrol Austria. Die Mannschaft mit Generaldirektor Gustav Trubatsch an der Spitze, unterstützt auf dem Wachauring in Melk nicht nur den Bewerb als Namensgeber, sondern empfängt an beiden Tagen auch wichtige Kunden, um ihnen die einmalige Atmosphäre des Rennsportes etwas näher zu bringen.

Einen detaillierten Zeitplan (pdf) finden Sie hier!

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