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24h Series: 24h von Barcelona

Weltuntergang in Barcelona

Das Nacht-Training für die 24 Stunden von Barcelona wurde nach einem schweren Eishagel abgebrochen. Zuvor wurde das Qualifying absolviert.

Michael Noir Trawniczek

Ein gewaltiges Gewitter, dann plötzlich schwerer Eishagel – als ob die Welt untergehen würde! Das Nacht-Training für die 24 Stunden von Barcelona musste abgebrochen werden, die Autos wurden von den Teams blitzartig in Sicherheit gebracht, denn die Hagelkörner hatten Durchmesser bis zu drei Zentimeter…

Davor lief das Qualifying bei Sonnenschein und warmen Temperaturen. Die Gesamtbestzeit (1:50,031 Minuten) markierte die Scuderia Praha mit dem Ferrari 458 GTS mit der Startnummer #4. Platz zwei belegte Hofar Racing mit dem Mercedes SLS AMG GT3 +1, dahinter landeten Kessel Racing mit einem weiteren Ferrari 458 GTS (#32) sowie der Lamborghini Gallardo FL2 #6 von Leipert Motorsport.

Zawotec Racing konnte beim ersten 24 Stunden-Rennen der Teamgeschichte gleich einmal die Klassen-Pole erobern, der Porsche 997 GT3 Cup #8 landete mit Lukas Schereier am Steuer im Gesamtklassement auf Platz acht, zuvor hat Teamchef Marko Klein sogar mit einem Platz in den Top 4 spekuliert.

Das zweite österreichische Team, das Prefa Racing Team Austria, landete in der Klasse A3T auf Platz vier, Luca Rettenbacher fuhr mit dem Seat Leon Supercopa #41 eine Zeit von 2:02,791 Minuten. Direkt dahinter landete der Seat Leon MK2 von MHM Racing, wo der frühere österreichische Seitenwagen-Beifahrer Bernhard Wagner am Steuer sitzt.

Ein weiteres Team mit österreichischem Piloten ist Red Camel Racing 2, dort pilotiert Klaus Kresnik einen Seat Leon TDI, das Team konnte in der Dieselklasse die Pole erobern.

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