MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WEC: Interlagos

Glück im Unglück

Mark Webber hat bei seinem Unfall in Sao Paulo eine Gehirnerschütterung und Prellungen erlitten, wird aber noch in dieser Woche nach Europa zurückkehren.

Porsche-Werksfahrer Mark Webber hat die Nacht nach seinem Unfall beim gestrigen Sechs-Stunden-Rennen in Sao Paulo im Krankenhaus verbracht. Er hat eine Gehirnerschütterung und Prellungen erlitten. Er befindet sich weiterhin in Betreuung im Krankenhaus und hat Besuch von seinen Fahrerkollegen und der Teamführung. Er wird noch diese Woche nach England zurückfliegen.

Am Montagmorgen brasilianischer Zeit sagte Webber: "Ich habe Prellungen und starke Kopfschmerzen. Ich kann mich nicht an den Unfall erinnern oder wie er passiert ist. Das Team analysiert die Details, um mehr herauszufinden. Mein Dank gilt allen Beteiligten sowie dem ärztlichen Team an der Strecke und im Krankenhaus. Sie haben wirklich einen tollen Job gemacht und sich sehr gut um mich gekümmert, ich bin hier in sehr guten Händen."

"Das Positive von diesem Wochenende ist, dass die Jungs im Auto Nummer 14 den Sieg eingefahren haben. Das ist wirklich ein tolles Ergebnis zum Saisonabschluss, und ich freue mich schon auf nächstes Jahr", so Webber.

Webber hatte beim Saisonfinale der Langstrecken-Weltmeisterschaft in Sao Paulo eine halbe Stunde vor Rennende aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über den Porsche 919 Hybrid verloren, war mit einem Ferrari kollidiert und anschließend mit großer Wucht in die Streckenbegrenzung geprallt.

News aus anderen Motorline-Channels:

WEC: Interlagos

Weitere Artikel:

Nahost-Konflikt - Katar-GP

MotoGP plant Verschiebung statt Absage

Anders als für die Formel 1 plant Liberty Media für die Motorrad-WM angesichts des Konflikts am Persischen Golf keine Komplettabsage ihres Nahost-Rennens im April

Kimi Antonelli holt nach China seine zweite Formel-1-Pole und verlängert die Mercedes-Dominanz - Max Verstappen verliert Teamduell und scheidet in Q2 aus

DTM 2026: Starterfeld

DTM: Starterfeld mit 21 Autos steht

Die DTM hat das Starterfeld für 2026 mit 21 Autos präsentiert: Welche Fahrer dabei sind, welche Stars fehlen und wieso das Feld etwas kleiner ausfällt als im Vorjahr