MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WEC: Le Mans

Bachler: Ersatzpilot und Rahmenrennen

Der Steirer Klaus Bachler steht in Le Mans als GTE-Ersatzpilot für Porsche bereit und wird den Lauf zum GT3 Le Mans Cup bestreiten.

Fotos: KBM

Wenn am Wochenende die 84. Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans über die Bühne geht, ist Klaus Bachler ein Teil der Porsche-Familie. Der Steirer steht als Ersatzpilot parat, greift in Frankreich aber auch aktiv ins Geschehen ein: Mit dem Italiener Egidio Perfetti bestreitet er im Rahmenprogramm den zweiten Lauf zum neuen GT3 Le Mans Cup und wird dabei den Porsche 911 GT3 R eines niederländischen Teams pilotieren.

Dazu gab es im Vorfeld eine Vereinbarung, wonach Bachler auch den Rest der Meisterschaft mit dem Italiener bestreiten soll. Beim ersten Lauf war das Duo nach Rang 2 im Qualifying nicht vom Glück verfolgt und schied bereits in der ersten Runde aus. Bachler reiste bereits am Montag an – direkt aus Le Castellet kommend, wo er im Porsche 911 GT3 R einen eintägigen Test absolvierte.

Klaus Bachler: "Zum einen freut es mich, dass ich bei dem Spektakel in Le Mans dabei sein kann. Dazu war der Test in Le Castellet wirklich sehr gut. Das stimmt mich auch für das Rennen sehr zuversichtlich."

Das Wochenende im GT3 Le Mans Cup beginnt für Klaus Bachler bereits am Mittwoch mit dem ersten freien Training ab 20:30 Uhr. Weiter geht es am Donnerstag mit dem zweiten freien Training ab 14:30 Uhr und dem 30minütigen Qualifying ab 18 Uhr. Das Rennen findet dann am Samstag ab 11:10 Uhr statt.

News aus anderen Motorline-Channels:

WEC: Le Mans

- special features -

Weitere Artikel:

Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.

Red Bulls neues Update funktioniert: Max Verstappen kämpfte in Spielberg erstmals um den Sieg, doch Strategie, Verkehr und Mercedes verhinderten den großen Coup

Paukenschlag: Messfehler offiziell bekannt

Messfehler: FIA lässt Alpine-Antrag zu

Alpine hat im Kampf gegen die Monaco-Strafen den ersten Etappensieg erzielt: Der Antrag auf Überprüfung ist genehmigt - FOM gibt sogar schon eine Ungenauigkeit zu