MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WEC: Le Mans

Bachler wieder beim 24h-Klassiker dabei

Anfang dieser Woche kam ein Anruf aus Deutschland: Der Steirer Klaus Bachler kehrt nach seiner Pause im Vorjahr nach Le Mans zurück.

Bildquelle: Proton Competition

Klaus Bachler kehrt nach einem Jahr Pause nach Frankreich zurück: Bei den 24 Stunden von Le Mans wird er einen Porsche 911 RSR des Teams Proton Competition pilotieren, den er sich mit Khaled Al-Qubaisi (UAE) und Stèphane Lemeret (BEL) teilt. Ein Vortest steht bereits an diesem Wochenende auf dem Programm.

Möglich gemacht hat das ein Anruf von Proton Competition Anfang der Woche. "Über diesen Anruf habe ich mich wirklich sehr gefreut", so Klaus Bachler, "denn Le Mans ist wahrscheinlich das schwerste Autorennen der Welt mit einer total anspruchsvollen Strecke, vielen unterschiedlichen Klassen und unglaublich hohen Geschwindigkeiten. Als ich gefragt wurde, ob ich fahren möchte, musste ich nicht lange überlegen."

Für Bachler ist es das dritte Antreten nach 2014 und 2015: "Eine riesengroße Herausforderung, gleichzeitig aber auch große Vorfreude." Beim Vortest an diesem Sonntag werden zwei Sessions à vier Stunden absolviert. Danach geht es für Bachler zurück in die Heimat, wo am nächsten Wochenende in Spielberg seine Heimrennen im GT Masters stattfinden werden. Dann geht es gleich wieder zurück nach Frankreich zum 24h-Klassiker.

News aus anderen Motorline-Channels:

WEC: Le Mans

Weitere Artikel:

Berger über Roland Ratzenberger

"Schwieriger als mein eigener Unfall"

Der Tod von Roland Ratzenberger war für Gerhard Berger schwieriger als sein eigener Unfall in Imola - Mit der Gefahr habe er sich damals "nicht sehr viel befasst"

Kimi Antonelli feiert einen Sieghattrick und gewinnt auch das Formel-1-Rennen in Miami, das am Ende trocken blieb - Pierre Gasly schockt mit Überschlag. Das gesamte Rennen war an Spannung und Action kaum zu überbieten.

Lando Norris hat sich die Pole für das Sprintrennen in Miami gesichert und die Mercedes-Dominanz gebrochen - George Russell enttäuscht mit Rang sechs

Der Tod von Alessandro Zanardi erschüttert die Motorsportwelt: DTM-Fahrer teilen emotionale Erinnerungen an eine außergewöhnliche Persönlichkeit