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Bestplatziertes Hyundai-Team

Manfred Stohl konnte sich schon auf den ersten Kilometern der Rally Acropolis mit seinem Arbeitsgerät anfreunden.

Die österreichische Rallye-Fangemeinde unter der Führung von Rallye-Altmeister Rudi Stohl wartete schon gespannt auf die ersten Sonderprüfungszeiten am Freitag, als man beruhigt aufatmen konnte.

Das OMV Team Manfred Stohl und Ilka Minor wurde den ihn sie gesetzten Hoffnungen voll gerecht. Platz elf auf SP 1, Platz neun auf SP 2. Der schwierige und zugleich wichtige Beginn im Hyundai Accent WRC³ gelang.

Nach sechs von acht Sonderprüfungen liegt der 30 Jahre alte Wiener an hervorragender zwölfter Stelle und ist damit der bestplatzierte Hyundai-Pilot, da Armin Schwarz (D) und Freddy Loix (Bel) schon auf den ersten beiden Sonderprüfungen ausschieden. Jussi Valimäki (Fin) liegt über 20 Sekunden hinter dem OMV Piloten.

Grundsätzlich war es für Hyundai ein absolut verkorkster Rallyeauftakt. Die zwei Toppiloten bereits nach wenigen Kilometern ausgeschieden. Wäre da nicht Manfred Stohl, der schon auf der zweiten Sonderprüfung mit einer Top-10-Zeit aufwarten konnte und scheinbar nie ein anderes Auto als Hyundai gefahren ist. So liegen jetzt auch die Hoffnungen des Teams auf OMV Pilot Manfred Stohl, der die Ehre des koreanischen Fahrzeugherstellers retten soll.

Manfred Stohl: „Ich fühle mich enorm wohl. Zwar sind noch einige Kleinigkeiten zu ändern, doch das machen wir Schritt für Schritt. Schön langsam bekomme ich auch das richtige Gefühl für den Hyundai. Wir dürfen jetzt nur nicht nachlassen und müssen jeden Meter voll attackieren. Es bringt weder mir noch dem Team etwas, wenn ich das Auto ins Ziel trage.“

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