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Kann Duval die Erwartungen erfüllen?

Nach zwei Rallyes Zwangspause kehrt Francois Duval ins Citroen-Team zurück, Teamchef Frequelin erwartet sich die gleiche Performance wie von Sainz.

Sechs Siege in diesem Jahr und davon fünf in Folge: Sébastien Loeb darf mit seiner ersten Saisonhälfte zufrieden sein. Dennoch gibt es keinen Grund sich auszuruhen, denn die Konkurrenz ist stark.

"Es ist niemals alles perfekt", mahnte Teamchef Guy Fréquelin. "Es gibt immer Raum für Verbesserungen, etwa im Bereich des Setups, Fahrverhaltens und der Zuverlässigkeit."

Letztes Jahr gewann Citroen die Argentinien Rallye, ohne dominiert zu haben. "Ich hoffe, dass wir dieses Jahr von Beginn an um die Spitze fahren und einen zuverlässigen Wagen haben", sagte Fréquelin. "Von Francois erwarte ich, dass er das erreicht, was Carlos für uns getan hat. Nicht mehr und nicht weniger."

Nach zwei Rallyes Pause darf Duval also wieder für Citroen fahren. "Die Strafe war nach meinen Fehlern gerechtfertigt", machte der Belgier klar.

"Aber das ist Vergangenheit und ich bin hier mit meinem neuen Copiloten Sven Smeets. Ich möchte beweisen, dass ich die Ziele des Teams erreichen kann. Mein Ziel lautet die Rallye zu beenden und kontinuierlich meinen Rhythmus zu finden. Ich werde Acht geben keinen Fehler zu machen und auf der Straße zu bleiben. Dann sollte ein vierter oder fünfter Platz möglich sein."

Teamkollege Sébastien Loeb hat wie zuletzt das Handicap "als erster Fahrer losfahren zu müssen". Aber: "Meine Rivalen um die WM haben mehr oder weniger die gleichen Bedingungen wie ich und darüber hinaus müssen wir schauen, inwiefern sich die kalten Temperaturen auf die Performance auswirken werden. In meinen Augen wird unsere Mission schwieriger werden. Ich werde jedoch wie immer alles geben."

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