RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Dieses Resultat ist nicht akzeptabel“

Armin Schwarz auf Platz 16, Jani Paasonen out. Solch ein Resultat möchte Skoda bei den nächsten zwei wichtigen Rallyes nicht noch einmal sehen.

Skodas Teamchef Martin Mühlmeier war richtig sauer: Jani Paasonen schied bei der Argentinien Rallye bereits am ersten Tag aus und Armin Schwarz kam nach Problemen am ersten Tag nur auf Platz 16.

„Wieder einmal lag unsere Performance unter unserem Potenzial“, sagte Mühlmeier. „Ich werde ein ähnliches Resultat in Finnland oder Deutschland, unseren zwei wichtigsten Rallyes, nicht akzeptieren. Wir wissen vom letzten Jahr, dass der Fabia auf diesen Rallyes gut funktionieren kann.“

Unterdessen ist sich Schwarz sicher, dass ohne die Probleme „Punkte möglich gewesen wären“. Doch wegen der Probleme musste Schwarz die Hoffnungen bereits am ersten Tag begraben. „Trotzdem bin ich glücklich, die Rallye beendet zu haben, denn sie kam mir nie entgegen“, so Schwarz abschließend.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Argentinien

Weitere Artikel:

ET König Judenburg Rallye: Bericht AARC

Steinbock/Bachmayer übernehmen AART-Führung

Steinbock/Bachmayer übernehmen die Führung in der AART Zwischenwertung und Max & Ben Maier sind nach der „ET-König Rallye powered by Peter Hopf“ die neuen Leader in der AARC!

EHRC/ORM/ARC/GSE, Weiz: Vor Nennschluss

Countdown zur Rallye Weiz 2026 ist gestartet

Jetzt noch schnell eine Nennung abgeben und dann beim Motorsport-Spektakel rund um die oststeirische Bezirkshauptstadt aktiv dabei sein!

ORF-Legende und motorline.cc-Kolumnist Peter Klein erinnert sich an die Akropolis Rallye 1976 und stellt Rudi Stohl die Frage: „1976 oder 2026?“

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.