RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Mitsubishi optimistisch

Mitsubishi hat sich für den Schotter-Lauf einiges vorgenommen, zumindest ein Auto soll in die Top-Fünf, Lokalmatador Galli ist heiß.

Beim fünften Lauf zur Rallye-WM in Italien wird Gigi Galli den zweiten Mitsubishi Lancer WRC05 steuern. Für den Italiener wird das eine Premiere sein, denn bisher ist er nie mit einem World Rallye Car in Italien angetreten.

"Das ist Gigis Heimrallye und im vergangenen Jahr wurde er starker Sechster in der Gruppe N, so dass ich einiges von ihm erwarte", sagte Teamchef Isao Torii.

"Leider erzielte Harri in Neuseeland kein so gutes Resultat, was auf den hohen Reifenverschleiß zurückzuführen war. Aber wir haben die Sache untersucht und einen Notfallplan für Sardinien entworfen, wobei ich nicht erwarte, dass die Reifen so eine große Rolle wie in Neuseeland spielen werden."

"Unser Ziel lautet beide Wagen ins Ziel zu bringen und einen davon in die Top-5. Ich fühle mich zuversichtlich, dass wir ein gutes Resultat herausfahren werden."

Besonders Harri Rovanperä möchte nach der missglückten Neuseeland-Rallye ein gutes Ergebnis erzielen. "Die Straßen sind nicht schlecht und es kommen viele Zuschauer, was uns eine tolle Atmosphäre garantieren wird", so der Finne.

"Seit Neuseeland haben wir viel in Spanien getestet, aber es hatte stark geregnet, so dass wir dadurch Zeit verloren haben. Von unseren letzten drei Schotter-Tests hatte es jedes Mal geregnet. Aber wir haben einige Ideen und Lösungen für unsere Dämpfer gefunden."

Derweil möchte Galli "seine Strategie umsetzen". "Aber wenn ich ehrlich bin, möchte ich in den Top-5 ins Ziel kommen", lautet Gallis Kampfansage. "Ich möchte dies für jeden tun, aber besonders für meine Fans."

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Italien

Weitere Artikel:

Zur Saisonhalbzeit werfen wir einen Blick auf die Tabellen der TEC7 ORM. Einen knappen Kampf gibt es nur noch in der TEC7 ORM2…

Achim Mörtl Kolumne: Rückblick Lavanttal

Achim Mörtl: "Lengauer schneller als er kann"

"Simon Wagner fährt so schnell wie er muss, Michael Lengauer fuhr schneller als er kann" - so lautet die Analyse unseres motorline.cc-Kolumnisten, Ex-Staatsmeister Achim Mörtl.

Die Rally Gran Canaria war Ilka Minors 150. WM-Rallye - Johannes Keferböck erfreute seine Copilotin mit gesteigerten Speed-Werten und einer zugleich souveränen Fahrt. Mit dem zweiten Platz im WRC Masters Cup konnte man die Tabellenführung weiter ausbauen.

Lavanttal Rallye: Mitropa Rally Cup

Stengg & Kobal gewinnen Mitropa Cup

Roland Stengg gewinnt mit Beifahrerin Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) die Mitropa Rally Cup Wertung. In der Gruppe der historischen Fahrzeuge siegen Alois Nothdurfter/Manfred Cerny auf ihrem Ford Sierra RS Cosworth.

WRC Kanaren Rallye am Wochenende

Warum sich Sordo auf sein WRC-Comeback freut

Dani Sordo kehrt am Wochenende anlässlich der Kanaren-Rallye ins Hyundai-Werksteam zurück - Den Wettbewerb hat der Spanier nicht vermisst, aber ...