RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

PWRC-Start für das OMV World Rally Team

Natalie Barratt tritt in Neuseeland erstmals im OMV-Mitsubishi an, sie kann dabei auf reichliche Erfahrungen im Land der Kiwis zurückgreifen.

Mit der Propecia Rally New Zealand (8.-10. April) beginnt auch für Natalie Barratt der Ernst im OMV World Rally Team. Es ist der erste von sechs Einsätzen in der PWRC (Production World Championship). Und mit dem Lauf in New Zealand hat die 30jährige Britin schon eine Menge Erfahrung gemacht. Um auch 2005 wieder eine gute Figur abzugeben, standen im Vorfeld umfangreiche Tests auf dem Programm.

Nachdem Mitte Februar der Vertrag mit dem OMV World Rally Team unterschrieben wurde, stand für Natalie Barratt die Vorbereitung für die Neuseeland-Rallye im Vordergrund. Zusammen mit Stohl Racing wurde der Mitsubishi Lancer Evo VII auf die Wünsche der Britin abgestimmt. Barratt: „Die Vorbereitungen in den vergangenen Wochen war sehr intensiv. Aber jetzt ist alles am richtigen Platz. Ich bin in sehr guter Verfassung und traue mir einiges zu.“ Vorrangig will Natalie aber bei ihrem ersten Start in der PWRC 2005 möglichst viele Kilometer sammeln.

Eine Herausforderung für jeden Piloten

Natalie Barratt weiß, dass sie sich für ihre Premiere im OMV World Rally Team keinen leichten Lauf ausgesucht hat. „Es wird sicher sehr hart. Aber diese Rallye zu fahren, ist ein absolutes Muss.“ Barratt konnte sich bereits drei Mal über eine Zielankunft in Neuseeland freuen. 2001 belegte sie den 36. Gesamtrang (10. Platz Gruppe N), 2002 wurde sie 21. und 2004 beendete sie den Weltmeisterschaftslauf auf dem 33. Gesamtrang. So kennt die OMV Pilotin auch die Tücken des vierten WM-Laufes der Saison ganz genau. Barratt: „99 Prozent der Straßen kannst du problemlos bewältigen und dann ist da dieses eine Prozent, das dich aus dem Rennen wirft. Die Kombination von Schotter, schnellen Jumps und Hochgeschwindigkeits-Rechts-Links-Schikanen ist eine Herausforderung für jeden Piloten.“

353 Sonderprüfungskilometer auf 15 SPs

Die „Propecia Rally New Zealand“ wird traditionell am Donnerstag (7. April) mit einer eindrucksvollen Show der Maori um 19:30 Uhr auf der Waitemata Plaza in Auckland gestartet. Von Freitag bis Sonntag (8.-10. April) stehen 20 Sonderprüfungen mit 356,00 Kilometer auf dem Programm. Die Gesamtlänge beträgt 1.128,48 Kilometer. Der Zieleinlauf ist am Sonntag (10. April) um 15:30 Uhr in Auckland.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Neuseeland

- special features -

Weitere Artikel:

Dacia und KTM haben in Saudi-Arabien gewonnen, aber wie sieht es in den anderen Kategorien aus? - Ein Überblick mit den Ergebnissen der deutschsprachigen Fahrer

Rallye Dakar 2026: Etappe 4

Lategan nun vor Al-Attiyah Spitzenreiter

Auch an Tag 4 haben die hinteren Starter einen Vorteil, die Gesamtwertung stellt sich erneut auf den Kopf - Titelverteidiger Al-Rajhi/Gottschalk geben die Rallye auf

Nasser Al-Attiyah gewinnt die zwölfte Etappe und steht vor dem Gesamtsieg - Duell Ekström gegen Loeb um Platz drei - Ricky Brabec führt bei den Motorrädern

Rallye Dakar 2026: Etappe 6

Al-Attiyah übernimmt Führung

Dacia-Fahrer Nasser Al-Attiyah setzt sich mit Sieg auf Etappe 6 an die Spitze der Gesamtwertung - Daniel Sanders dominiert Motorrad-Etappe, kassiert aber Zeitstrafe

Rallye Dakar 2026: Etappe 11

Lategans Traum vom Sieg platzt

Henk Lategan verliert in der elften Etappe mehr als eine Stunde - Mattias Ekström (Ford) holt Tagessieg - Nasser Al-Attiyah (Dacia) führt knapp vor Nani Roma (Ford)

Jännerrallye: Bericht Lengauer

Lengauer erkämpft trotz Pech Platz zwei

Jännerrallye-Seriensieger erstmals geschlagen. Michael Lengauer/Jürgen Rausch holen nach einem Reifenschaden noch Platz zwei. Erneut liefert der Lokalmatador im BRR Skoda Fabia RS Rally2 eine Spitzenleistung.