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"Fühle mich bei Peugeot willkommen"

Peugeot-Neuzugang Markko Märtin über sein Verhältnis zu Teamkollege Marcus Grönholm, die Arbeit mit dem 307 WRC und den taktischen Saisonstart.

Ein neues Team, neues Fahrzeug, neue Reifen, mit denen Sie sich vertraut machen mussten. Sie sind sicher sehr beschäftigt, oder?

"Das stimmt, aber das Team hat mir immer das Gefühl gegeben, dass ich willkommen bin. Das hat mir sehr geholfen, da ich einige Zeit brauchte, um mich an den Peugeot 307 WRC zu gewöhnen. Anfangs habe ich stärker mit dem Auto gekämpft, als eine Einheit mit dem Fahrzeug zu bilden."

Welches Handling bevorzugen Sie?

"Ich mag ein Auto, das etwas untersteuert und progressiv reagiert. Der 307 WRC ist jedoch etwas nervös. Marcus Grönholm kommt damit besser klar."

Wie ist die Zusammenarbeit mit Grönholm?

"Auf der Strecke ist er ein harter Gegner, denn er ist so schnell. Aber er ist ein loyaler Teamkollege. Wir kommen gut miteinander zurecht und vergleichen oft unsere Eindrücke, um Fortschritte zu machen. Leider ist unsere Zusammenarbeit durch unsere unterschiedlichen Fahrstile eingeschränkt."

Nach einem taktischen Saisonstart sind Sie nun Tabellenzweiter…

"Das war für mich der einzig mögliche Weg, denn ich wusste, dass ich Zeit brauchte, um mit dem 307 WRC konkurrenzfähig zu werden. Deshalb habe ich versucht, das Auto möglichst gut kennen zu lernen und nicht stark auf Ergebnisse zu achten. Ich hatte auch etwas Glück und die Resultate waren besser als ich erhofft hatte. Dass Peugeot außerdem die Marken-WM anführt, ist für mich sehr vielversprechend."

Wann können Sie um Siege kämpfen?

"Das kann ich nicht einschätzen. Die Resultate zeigen, dass ich Fortschritte mache. Noch schwanken meine Leistungen, ich muss beständiger werden."

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