RALLYE

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Positive Bilanz

Red Bull Skoda zieht positive Bilanz: Mattias Ekström liegt mit dem 5. Gesamtrang auf Punktekurs. Andreas Aigner (Gesamt-22.) holte nach Ausritt auf.

Klirrende Kälte mit bis zu Minus 17 Grad, vereiste Abschnitte und herrliche Schneefahrbahnen begeisterten schon am ersten Tag der Schweden Rallye im Raum Hagfors, zehntausende Fans.

Die beiden Skoda Fabia WRC zeigten sich bei schwierigen Bedingungen bestens in Schuss, es gab keinerlei Probleme, dementsprechend positiv konnte man auch bilanzieren.

DTM-Star Mattias Ekström, bot zum Auftakt bei seiner Heimrallye eine sehr gleichmäßige Leistung und wurde unter dem Jubel seiner Landsleute zweitbester Schwede in der Zwischenwertung: „Für mich lief fast alles perfekt. Einzig zu Beginn der Rallye hat die Verständigung mit meinem Beifahrer nicht ganz geklappt und auf der SP 4 hatte ich nicht die richtigen Reifen gewählt. Der Fabia lief perfekt, es war ein Vergnügen für mich den Wagen ohne Risiko optimal zu bewegen. Für Samstag erwarte ich mir eine ähnliche Leistung.“

Trotz seines Ausrutschers auf der SP 3 der ihn zwei Minuten gekostet hat, wusste Andreas Aigner zu gefallen. Er fuhr gleichmäßig schnelle Zeiten und konnte schon am ersten Tag in Schweden sehr viel lernen: „Es ist eine absolut geile Rallye. Speziell auf Eis und Schnee, manchmal gemischt mit etwas Schotter, macht es viel Spaß zu fahren. Ich werde auch morgen wieder versuchen möglichst fehlerfrei unterwegs zu sein, dann könnte ich auch meinen Platz etwas verbessern.“

Die Mechanikertruppe unter der Leitung von Dietmar Metrich hatte heute wenig Arbeit: „Wir brauchen nichts zu tauschen, die beiden Fabia funktionieren perfekt, ich hoffe auf eine ähnliche Performance am morgigen Tag.“

Auch die Teamführung mit Armin Schwarz und Raimund Baumschlager war nach dem ersten Tag in Schweden optimistisch: „Was uns besonders freut, ist das Potential des Fabia WRC. Der Wagen ist absolut konkurrenzfähig um vordere Plätze zu erreichen. Die fahrerische Leistung von Mattias hat uns beeindruckt, aber auch Andreas Aigner hat bis jetzt einen guten Job gemacht.“

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