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Punkte sind das Ziel

Im Red Bull Skoda Team kommt in Schweden neben Andreas Aigner auch DTM-Star und Lokalmatador Mattias Ekström zum Einsatz, man will neuerlich punkten.

Nur zwei Wochen nach Monte Carlo geht die Punktejagd für das Red Bull Skoda Team im hohen Norden, in Schweden weiter. Der zweite WM-Lauf, als reine Winterrallye, stellt für die gesamte Mannschaft eine der schwierigsten Saison-Aufgaben dar.

Trotzdem will man das Resultat von Monte Carlo, wo beide Fahrzeuge ins Ziel kamen und Punkte eroberten, wiederholen bzw. verbessern.

Einer der dazu in der Lage ist heißt Mattias Ekström. Der DTM-Champion 2004, der großer Rallye-Liebhaber ist, hat schon in der Vergangenheit bei seiner Heimrallye gezeigt, dass er auch auf Schnee ein ganz großer Könner ist.

2004 Sieger in der Gruppe N und 2005 10. Platz in der Gesamtwertung auf einem Skoda Fabia WRC: „Ich bin für heuer besonders motiviert, ich kenne das Auto, natürlich auch die Strecke. Damit sollte es möglich sein, mein Ergebnis aus dem Vorjahr zu verbessern und damit in die Punkteränge zu fahren.“

Andreas Aigner, nach seinem Erstantreten in Monte Carlo (13. Platz), muss in Schweden wieder bei Null beginnen:

„Das heißt neu lernen, in Schweden bin ich Newcomer und muss versuchen, ähnlich wie in Monte zu beginnen. Dabei ist es wichtig keinen gravierenden Fehler zu machen und im Bewerb zu bleiben. Was mich besonders freut, Timo Gottschalk ist nach seiner Erkrankung wieder dabei. Bei der Gelegenheit möchte ich mich bei Klaus Wicha für seinen Einsatz in Monte Carlo bedanken. “

Die beiden Teamverantwortlichen Armin Schwarz und Raimund Baumschlager erwarten sich in Schweden wieder einen positiven Auftritt der gesamten Mannschaft:

„Vorerst wollen wir am Beginn der Woche in Schweden positive Testfahrten mit den speziellen Schweden Spikes absolvieren. Wichtig ist auch, dass wir den Testwagen nicht umbauen müssen, da sowohl Mattias als auch Andreas vom Fahrerstatus her, im Bewerb die Version Skoda Fabia WRC 2005 fahren werden. Von der Zielsetzung her, erhoffen wir beide Autos am Ende der Rallye im Ziel zu haben. Alles Weitere ergibt sich von selbst.“

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