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Glisic beim 40. Jubiläum der Barum-Rallye

Jubiläum: Grund genug für die Veranstalter, Niki Glisic und Alfred Glaser als Driftgaranten für die 200.000 erwarteten Zuseher einzuladen.

Insgesamt haben sich 180 Teams für diese Veranstaltung eingetragen, wobei mit 28 S2000 und 50 historischen Teams weitere Nennrekorde gefeiert werden. Erstmals haben sich heuer auch 18 italienische Teams und 9 Gruppe-B-Fahrzeuge der Truppe von Reinhard Klein in die Nennliste der Barum-Rallye eingetragen, um am Freitagabend vor, und am Samstag nach dem IRC-Feld den dort bekanntlich sehr enthusiastischen Rallyefans die "guten alten Werte" des Rallyesportes näher zu bringen.

„Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, wenn man gleich zu Beginn der Veranstaltung neben Gruppe-B-Fahrzeugen mit 180 km/h durch die Innenstadt von Zlin jagt und gleichzeitig von 40.000 Zusehern, verteilt auf 3 Kilometer Streckenlänge, angefeuert wird. Menschenmassen die sich nach jeder Menge Drifts und Action sehnen, das ist für uns natürlich ein „aufgelegter Elfer“, so der Perger Driftkönig, dem vom Veranstalter die Startnummer 3 zugeteilt wurde.

Nach fast zweijähriger berufsbedingter Rallyepause, mit kurzen Unterbrechern, kehrt auch nun wieder Alfred Glaser zurück ins Cockpit des historischen BMW M3. „Jetzt geht’s endlich wieder richtig ab und kann das Rallyegeschehen endlich wieder durch die Seitenscheiben mitverfolgen. Letztes Jahr hat uns ja gleich am Start der ersten Sonderprüfung eine plötzlich defekte Servolenkung einen Strich durch die Rechnung gemacht, aber heuer können sich die Fans auf eine ordentliche Revanche unsererseits gefasst machen“, so der Waldviertler mit voller Vorfreude auf das Spektakel in Zlin.

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