RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-Challenge: Mühlviertel-Rallye

Mit der Handbremse ins Ziel...

Das Team Hainschwang/Riedmayer beendete die Mühlviertel-Rallye auf dem guten 32. Gesamtplatz von gesamt 45 Zielankömmlingen.

Damit bewies der Opel Astra einmal mehr seine Haltbarkeit. Doch passieren durfte nichts, denn der Mechaniker fehlte aufgrund einer Grippe.

Dennoch brach auf dem Weg zur Eröffnungssonderprüfung der Fensterheberantrieb auf der Beifahrerseite, also wurde die gesamte Rallye mit geklebter Seitenscheibe absolviert.

Zu Beginn tastete sich das Team langsam ans Limit, da ohnehin nicht attackiert wurde. Der trotzdem vorhandene Kampfgeist endete schlussendlich in einem Dreher und etlichen Ausflügen auf den Schotterpassagen. Im Wald, wo die Strecke noch feucht und extrem schmierig war, verlor man ebenfalls viele wertvolle Sekunden.

Die weiteren Sonderprüfungen wurden dann schneller gefahren, der Spaß stieg mit jeder SP. Die vielen Zuseher kamen auch nicht zu kurz, die bei den Handbremszügen verlorenen Sekunden und der auf dem Asphalt zurückgebliebene Gummi wurde mit enormer Begeisterung der Fans belohnt.

Das Ende der Rallye nahte, der Gasfuß wurde gezügelt, wollte man doch diese Veranstaltung mit einer Zielankunft beenden. Dabei wurden die Bremsklötze bis aufs Letzte ausgereizt, denn die letzten Meter wurden nur noch mit der Handbremse absolviert.

„Eine tolle Rallye, sehr gut organisiert. Wenn alles passt, kommen wir nächstes Jahr wieder“, zeigten sich Riedmayer und Hainschwang begeistert.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-Challenge: Mühlviertel-Rallye

Weitere Artikel:

Neue Bilder und Videos des Toyota-Prototyps für 2027 sind aufgetaucht - Das Auto sieht nun deutlich anders aus als beim vorherigen Test in Portugal

WRC Rallye Portugal: Nach SP14

Solberg stürmt im Regen an die Spitze

Heftiger Regen wirbelt die Rallye Portugal durcheinander: Oliver Solberg stürmt von Rang vier an die Spitze, Sebastien Ogier verliert überraschend Zeit

WRC Rallye Portugal: Nach SP10

Ogier führt nach Fourmaux-Drama

Sebastien Ogier (Toyota) führt bei der Rallye Portugal nach einem Patzer von Adrien Fourmaux: Thierry Neuville (Hyundai) liegt auf Platz zwei nur 3,7 Sekunden zurück

WRC Rallye Portugal 2026: Bericht

Erster Saisonsieg für Hyundai und Neuville

Nach einem Reifenschaden des bis dahin führenden Sebastien Ogier gewinnt Thierry Neuville die Rallye Portugal, die von schwierigen Bedingungen geprägt war