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Grönholm „Die Performance stimmt!“

Auch auf der fünften SP konnte der Peugeot-Pilot die Bestzeit erzielen – trotz eines Getriebe- und Frontscheiben-Wechsels beim letzten Service.

Manfred Wolf

Marcus Grönholm und sein neues Arbeitsgerät, der Peugeot 307 WRC, scheinen sich auf Anhieb bestens zu verstehen, das Duo fuhr auch auf der fünften SP die beste Zeit. Vorher gab es allerdings eine gehörige Schrecksekunde zu überstehen.

„Nur drei Kilometer vor dem Ende der vierten Sonderprüfung blieb das Getriebe im dritten Gang stecken. Ich bin einfach so schnell wie möglich weitergefahren, weil ich wusste, dass es bis ins Ziel nicht mehr weit war. Dabei habe ich in einer schnellen Kurve gecuttet und mir die zusätzlich noch die Windschutzscheibe zerbrochen.“

„Nach der Prüfung habe ich noch den vierten Gang gefunden – so sind wir ins Service zurückgefahren. Meine Mechaniker haben das Getriebe und die Windschutzscheibe in nur 20 Minuten gewechselt, somit können wir hoffentlich problemlos weiterfahren.“

„Mit der Performance des Autos und auch mit meiner Leistung bin ich sehr zufrieden. Vor allem heute am Morgen war es sehr sehr schwierig.“

Weniger gut kommt dagegen Grönholms neuer Teamkollege, der Belgier Freddy Loix mit den Bedingungen zurecht: „Ich fühlte mich schon auf der ersten Prüfung nicht besonders wohl. Dann habe ich das Set-Up verändert, aber auch das hat nicht die erhofften Verbesserungen gebracht. Ich hoffe, ich kann mich noch steigern.“

Nicht mehr steigern kann sich Mitsubishi-Pilot Gigi Galli: Der junge Italiener flog auf der fünften SP von der Strecke – er und sein Co-Pilot Guido D’Amore blieben unverletzt, wie es aussieht, ist das Abenteuer ‚Monte’ für das Nachwuchs-Duo allerdings vorbei.

Die aktuellen Zeiten finden Sie hier!

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