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Aus für Aigner und Rovanperä

Das Red Bull Skoda-Team hat beschlossen, nach den Elektrikschäden bei Andreas Aigner und Harri Rovanperä auf den SupeRally-Einsatz zu verzichten.

Nach dem Doppelausfall der beiden Fabia WRC auf der Verbindungsetappe zwischen Sonderprüfung 1 und 2, wurden die Fahrzeuge am Nachmittag in die Servicezone nach Limassol gebracht. Dort wurde vom gesamten Team fieberhaft versucht, die Fehlerquellen zu lokalisieren.

Die zur Verfügung stehende Zeit betrug 2,45 Stunden. Bei beiden Autos wurde der Einsatz der Mechaniker-Crew gemeinsam mit den Ingenieuren belohnt, man konnte klar Erkennen, dass bedingt durch die hohen Temperaturen und die niedrige Geschwindigkeit auf der Sonderprüfung, jeweils starke Überhitzung zum Ausfall geführt hatte. Gestern beim Shakedown, unter ähnlichen Verhältnissen, hat alles noch tadellos funktioniert.

Die beiden Teamverantwortlichen Raimund Baumschlager und Armin Schwarz hatten heute eine schwere Entscheidung zu treffen:

„Wir müssen trotz Erkennens des Problems bei beiden Autos auf die Möglichkeit von SupeRally verzichten. Es ist unbedingt notwendig geworden, Testfahrten zu absolvieren, um eine Wiederholung des Problems zu verhindern. Da wir aber schon in drei Wochen in der Türkei mit den gleichen Motoren an den Start gehen müssen an den Start gehen, können wir uns keine Experimente erlauben und müssen daher den Cypern Einsatz leider vorzeitig beenden. Unsere vollste Konzentration gilt ab jetzt der WM-Rallye in der Türkei.“

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