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Mehari-Reminiszenz

Mit dem Cactus M zeigt Citroen auf der IAA ein offenes Freizeitauto mit Zeltdach - im einfachen Stil des legendären Strandflitzers Mehari.

mid/rhu

Hohe Seitenlinie und darüber ein ungestörter Blick in den Himmel: Citroen stellt auf der IAA in Frankfurt als Weltpremiere das Konzept-Fahrzeug Cactus M vor.

Seine Designer orientierten sich gleich an zwei Vorbildern: Dem "normalen" Cactus - und dem legendären Freizeit- und Frischluftflitzer Citroen Méhari (rechts im Bild unten).

Frische, Energie, Freiheit, Weite und Wohlbefinden soll die Studie nach dem Willen ihrer Schöpfer vermitteln. Und natürlich auch einen Hauch von Abenteuer - etwa durch die höhergelegte Karosserie, die steile Frontscheibe und die größeren Räder.

An den Méhari erinnern die zwei großen Kunststoff-Türen, im Gegensatz zum Original sind sie aus Sicherheitsgründen allerdings nicht demontierbar.

Der Innenraum ist so gestaltet, dass die Fond-Passagiere leicht ein- und aussteigen können. Die Materialien entsprechen denen aus dem Outdoor-Bereich, der Fußraum ist problemlos mit einem Wasserstrahl zu reinigen.

Die mit buntem Neopren bezogenen, wasserdichten Sitze sind von der Surf-Szene inspiriert. Der Fahrgastraum lässt sich nicht nur in eine Liegefläche umbauen, sondern mittels seines Verdecks und eines innovativen Aufblas-Systems sogar in ein Zelt verwandeln.

Das 4,16 Meter lange Spaß- und Freizeitfahrzeug wird von einem 1,2-Liter-Dreizylinder-Benziner mit 81 kW/110 PS angetrieben.

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IAA: Konzeptfahrzeug Citroen Cactus M

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