Beschränkten sich die Hersteller auf der IAA häufig auf reine Elektro-Schauobjekte, so scheint in diesem Jahr ein neuer Realismus Einzug gehalten zu haben.
Der Nachfolger des erfolgreichen i30 feiert auf der IAA in Frankfurt seine Premiere, fesch gestylt will er Golf, Astra, Focus & Co das Fürchten lehren.
In Kürze ist der Chevrolet Camaro als Coupé und Cabrio auch offiziell in Europa zu haben, die Preisliste des 432 PS starken Achtzylinders beginnt bei 58.900 Euro.
Volkswagen zeigt auf der IAA die Studie des E-Kabinenrollers Nils, der Einsitzer soll bis zu 130 km/h schnell sein und über eine Reichweite von 65 km verfügen.
Der Spritsparkurs der Hersteller kann auch vor den Topmodellen nicht Halt machen. So kommen die neuen S-Modelle von Audi mit nur acht statt zehn Zylindern.
Ford überrascht mit der atemberaubenden Studie „Evos“, die ein neues Design-Zeitalter einleiten soll und mit Hybrid-Antrieb und vier Flügeltüren aufwartet.
Den Alhambra gibt es ja schon als 4WD, jetzt packt Seat auch dem Altea XL das Sicherheitsplus an Bord und stattet ihn mit einem Allrad der neuesten Generation aus.
Outlander, die vierte Generation: Ab Februar bzw. März 2025 steht er in den heimischen Schauräumen. Die neueste Plug-in-Hybrid-Technologie bietet eine 22,7-kWh-Batterie und 302 PS Systemleistung.
Man darf sich von Äußerlichkeiten nie täuschen lassen. So auch bei diesem Kia. Denn der Rocsta sieht älter aus als er ist. Und hat einen wilderen Namen als sein Wesen eigentlich war.
BMW-Werksfahrer Philipp Eng verlässt den Deutschen Hersteller und sieht sich nach "neuen" Herausforderungen um - Elf Jahre in Münchener Diensten gehen zu Ende
Rekord-Staatsmeister Raimund Baumschlager freut sich im Interview auf die bevorstehende Herbstrallye und blickt zurück auf alte „Semperit Rallye-Zeiten“…