MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Mörtl kommt besser mit dem Subaru zurecht

Nach der glücklosen Deutschland-Rallye hat Achim Mörtl den Subaru anders abgestimmt, nach dem Shakedown zeigt sich der Kärtner zufrieden.

Guter Test, feiner Shakedown, so könnte man aus Achim Mörtls Sicht die Vorbereitung auf die San Remo Rallye bezeichnen. Nach den letzten Tests am vergangenen Wochenende und dem Shakedown am Donnerstag hat der Kärntner die richtige Abstimmung mit den Technikern des Subaru-Werkteams herausgefunden.

"Insgesamt habe ich am Wochenende rund 40 Minuten testen können. Nicht viel für einen WM-Lauf. Aber wir haben dennoch die Fahrwerksabstimmung herausfinden können, die mir eher entgegen kommt, als die von Tommi Mäkinen", meinte Achim Mörtl.

Der Fahrstil des vierfachen Weltmeister ist doch etwas anders als der Stil des Österreichers: "Er fährt mehr über die Hinterachse, einfach mit weicherem Fahrwerk", erklärt Mörtl.

Im Klartext: Während Mäkinen etwas früher bremst und das Auto vor der Kurve anstellt (eben finnisch), bremst Mörtl das Auto in die Kurve hinein. Und braucht dafür ein relativ neutral abgestimmtes Auto. "Und das konnten wir bei den wenigen Tests doch heraus finden, mein. Auto wurde für die San Remo härter abgestimmt."

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: San Remo

- special features -

Weitere Artikel:

Die Formel 1 fährt im Oktober ein zusätzliches Rennen in Malaysia, um den Ausfall von Bahrain im Frühjahr zu kompensieren - Tripleheader mit Baku und Singapur

Hamilton kritisiert Softwareabhängigkeit

"Das ist wirklich frustrierend"

Der siebenmalige Weltmeister sieht die Formel 1 auf dem falschen Weg - Hamilton erklärt, warum Softwareprobleme und Energiemanagement den Sport verändern

Erster Saisonsieg für Lando Norris und McLaren - Verstappen und Antonelli auf dem Podium - Piastri erst mit Kollision, dann mit technisch bedingtem Ausfall

F1-Boss kontert Kritik

"Niemanden interessiert es!"

Sollte die Formel 1 in der TV-Übertragung darüber informieren, wenn bei einem Auto die Batterie leer ist? - Stefano Domenicali will neue Fans der Serie nicht überfordern