MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Je rauher, desto lieber

Toni Gardemeister und Didier Auriol hoffen, dass die teils felsige und anspruchsvolle Streckenführung dem Octavia WRC entgegenkommt.

Das Skoda-Werksteam zeigt sich vor der Türkei-Rallye betont optimistisch, man rechnet damit, dass die neu in den WM-Kalender aufgenommene Veranstaltung dem Octavia WRC entgegenkommt.

Toni Gardemeister schlug sich bei der Schweden-Rallye wacker und wurde als Achter gewertet: "Ich denke dass die Türkei-Rallye ganz gut für uns sein sollte, niemand kennt die Streckenführung, alle starten somit vom gleichen Level. Was ich gehört habe, sind dort einige sehr felsige Passagen, das liegt unserem robusten Auto. Eigentlich bevorzuge ich ja schnellere Rallyes, aber hoffentlich können wir dennoch ein paar Punkte sammeln."

Didier Auriol ist sich der schwierigen Aufgabe bewusst und nicht ganz so optimistisch wie sein finnischer Teamkollege: "Wir haben rund 150 Kilometer auf Schotter getestet, das Gefühl für das Auto ist ganz gut. Vorhersagen zu treffen ist sehr schwer, niemand kennt diese Rallye, angeblich soll die Veranstaltung sehr schwierig sein, das könnte uns liegen."

Vorsichtig zeigt sich auch Teamchef Pavel Janeba: "Es wird eine große Herausforderung für das ganze Team. Wir sind zwar die Anatolien-Rallye schon gefahren, aber mit dem WM-Lauf ist das nicht wirklich zu vergleichen. Wir setzen jedenfalls auf Didier Auriols Erfahrung und Toni Gardemeister Kampfgeist."

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Türkei

- special features -

Weitere Artikel:

Der brandneue Audi Nuvolari teilt offenbar seine Basis mit dem Lamborghini Temerario: Genau daraus könnte das nächste GT3-Auto von Audi entstehen

"Müssen sauberer werden"

Mick Schumacher nach P17 selbstkritisch

Mick Schumacher erklärt den Verbremser und die Strafe in Elkhart Lake - Und weiß selbst: Die Wochenenden müssen von jetzt an sauberer werden

1. Training Monaco: Leclerc Schnellster

Hadjar sorgt für ersten heftigen Einschlag

Charles Leclerc zweimal in der Auslaufzone, Isack Hadjar spektakulär in der Leitplanke: Beim ersten Freien Training in Monaco wurde es turbulent

Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.

Kurioses Finale in Monaco

Antonelli gewinnt nach Rennabbruch!

Gebrochener Asphalt, Zeitstrafen und Ausfälle von Verstappen und Leclerc, aber Kimi Antonelli lässt sich von all dem nicht aus der Ruhe bringen

Hyperpole 24h Le Mans 2026

Caddy-Bestzeit gestrichen - BMW auf Pole!

Jack Aitken verliert die Hyperpole bei den 24 Stunden von Le Mans 2026 wegen Boxenvergehen - LMDh in der Startaufstellung vorn - Aston-Pole in LMGT3