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WEC: 24 Stunden von Le Mans

Leider nur ein Kurzauftritt

Schon nach rund dreieinhalb Stunden musste Bachler die Hoffnung auf einen weiteren Podiumsplatz beim 24 Stunden-Klassiker begraben…

Foto: Abu Dhabi-Proton Racing

Nur kurz war heute der Auftritt von Klaus Bachler bei den 24 Stunden von Le Mans: Nach nur rund dreieinhalb Stunden war für den Steirer, sein Team Abu Dhabi-Proton Racing und seine Partner Christian Ried (D) und Khaled Al Qubaisi (VEA) Endstation. Ein Defekt am Porsche 911 RSR bedeutete das frühe Aus.

Klaus Bachler: „Ich bin einfach nur sehr, sehr enttäuscht. Le Mans ist etwas ganz besonderes, da kannst du nur einmal im Jahr fahren. Und wenn du dann schon nach so kurzer Zeit ausfällst, ist das natürlich total bitter. Noch dazu, wo wir uns für dieses Rennen sehr viel vorgenommen haben.“

Aber die nächste Aufgabe wartet bereits – ADAC GT Masters in Spa!
Bachler hat aber bereits am kommenden Wochenende die Gelegenheit, die vorhandene Enttäuschung gegen ein weiteres Erfolgserlebnis zu tauschen. Denn in Spa steht die dritte Station zum ADAC GT Masters auf dem Programm. Und da liegt Klaus ja mit dem Porsche 911 GT3 R von Schütz-Motorsport in der Gesamtwertung auf dem zweiten Platz, nur einen Zähler hinter Asch/Ludwig (D/Mercedes).

Klaus Bachler: "Die zwei Rennen in Spa werden mit Sicherheit sehr spannend. Denn der Kurs ist sehr anspruchsvoll und verzeiht keinen Fehler. Genau das gefällt mir aber. Und deshalb freue ich mich schon auf die Läufe in Belgien.“

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