MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WEC: Le Mans

Klaus Bachler schon frühzeitig out

Unnötiges Überholmanöver beendete alle Podest-Träume: Bei einem unverschuldeten Unfall in der Anfangsphase wurde der Porsche 911 RSR derart beschädigt, dass eine Reparatur nicht mehr möglich war.

Mit sehr viel Ambitionen und großer Zuversicht waren Klaus Bachler und seine Partner Khaled Al Qubaisi (ARE) und Stèphane Lemeret (BEL) zum 24-Stunden-Rennen nach Le Mans angereist - gedauert hat das Abenteuer aber nur 75 Minuten. Denn nach einem waghalsigen Manöver von Roman Rusinov krachte der Russe in den Porsche 911 RSR mit Al Quabasi im Cockpit. Fazit:  Für beide kam das frühzeitige Aus, wobei die Proton Competition Mannschaft zunächst versuchte, das Auto zu reparieren, dabei aber feststellen musste, dass das Chassis des Porsche derartig in Mitleidenschaft gezogen wurde, dass an ein Weiterfahren nicht mehr zu denken war.

Klaus Bachler: "Wenn dir so etwas bei einem 24-Stunden-Rennen passiert, ist das fast die Höchststrafe. Wir alle waren so optimistisch, jetzt ist die Enttäuschung natürlich riesengroß. Das Manöver war total unnötig. Rusinov wollte einfach an einer Stelle überholen, wo es nicht zum Überholen war. Es ist sehr bitter, wenn man bei so einem großen Rennen unschuldig aus dem Bewerb geworfen wird."

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

WEC: Le Mans

Weitere Artikel:

F1-Pause: Wer profitiert

Neue Formel-1-WM ab Miami?

Die Formel 1 macht zwischen den Rennen in Japan und Miami eine fünfwöchige Pause: Welche Teams am meisten profitieren - und welche Teams darunter leiden

Formel-1-Einstieg von BYD?

Brauchen die Chinesen ein eigenes Team?

Der chinesische Autohersteller BYD liebäugelt mit einem Formel-1-Einstieg: Warum das aber nicht zwingend heißen muss, dass der Konzern bald ein eigenes Team hat

Wheatley zu Aston Martin?

Jonathan Wheatley verlässt Audi

Jonathan Wheatley verlässt Audi nach nicht einmal einem Jahr als Teamchef schon wieder - Mattia Binotto wird seine Aufgaben erst einmal übernehmen

DTM 2026: Starterfeld

DTM: Starterfeld mit 21 Autos steht

Die DTM hat das Starterfeld für 2026 mit 21 Autos präsentiert: Welche Fahrer dabei sind, welche Stars fehlen und wieso das Feld etwas kleiner ausfällt als im Vorjahr

Fernando Alonso verzichtet in Japan auf ein Training - Aston-Martin-Ersatzpilot Jak Crawford bekommt beim Honda-Heimspiel in FT1 am Freitag eine Chance