MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
DTM: News

Audi behält Teamstruktur für 2017 bei

Als einziger Hersteller setzt Audi weiterhin drei Teams in der DTM ein – Loïc Duval kommt bei Phoenix unter, René Rast bei Rosberg.

Drei Monate vor dem Auftakt der DTM-Saison 2017 hat Audi seine Teams bekanntgegeben. Als einziger Hersteller geht man mit drei Rennställen an den Start. Audi-Motorsportchef Dieter Gass setzt bei den Fahrern auf eine Kombination aus bewährten Routiniers und vielversprechenden Neuzugängen: "Mit Mattias Ekström bei Abt, Jamie Green bei Rosberg und Mike Rockenfeller bei Phoenix haben alle drei Teams ihre Speerspitzen. Diese Team/Fahrer-Kombinationen waren schon in der Vergangenheit sehr schlagkräftig. Unser Youngster Nico Müller tritt in die Fußstapfen von Edoardo Mortara, und unsere beiden DTM-Neuzugänge Loïc Duval und René Rast werden von der Erfahrung ihrer Teamkollegen profitieren."

Nico Müller startet gemeinsam mit Mattias Ekström für das Abt-Team, mit dem der Schweizer in der vergangenen Saison seinen ersten DTM-Sieg gefeiert hat. Der Franzose Loïc Duval (Bild oben) wird bei Phoenix neuer Teamkollege von Mike Rockenfeller. Beide kennen einander aus dem nunmehr eingestellten LMP1-Programm von Audi. René Rast fährt an der Seite von Jamie Green für das Rosberg-Team, mit dem er im Vorjahr in Vertretung von Adrien Tambay sein erstes DTM-Rennen bestritten hat.

Der erste DTM-Test der Jahres steht vom 20. bis 23. Februar auf der portugiesischen Rennstrecke von Portimão an. Vom 13. bis 16. März wird öffentlich im italienischen Vallelunga getestet. Die abschließenden Probefahrten vor dem Saisonstart am 6./7. Mai in Hockenheim finden ebendort vom 3. bis 6. April statt.

News aus anderen Motorline-Channels:

DTM: News

Weitere Artikel:

Wheatley zu Aston Martin?

Jonathan Wheatley verlässt Audi

Jonathan Wheatley verlässt Audi nach nicht einmal einem Jahr als Teamchef schon wieder - Mattia Binotto wird seine Aufgaben erst einmal übernehmen

Formel-1-Einstieg von BYD?

Brauchen die Chinesen ein eigenes Team?

Der chinesische Autohersteller BYD liebäugelt mit einem Formel-1-Einstieg: Warum das aber nicht zwingend heißen muss, dass der Konzern bald ein eigenes Team hat

Melbourne-Desaster: Honda vergrault?

Der fatale Umgang von Aston Martin mit Honda

Eigentlich sollte 2026 das Jahr von Lawrence Stroll werden - Doch nach dem Melbourne-Debakel sieht ein Experte die Beziehung zu Honda bröckeln

Nahost-Konflikt - Katar-GP

MotoGP plant Verschiebung statt Absage

Anders als für die Formel 1 plant Liberty Media für die Motorrad-WM angesichts des Konflikts am Persischen Golf keine Komplettabsage ihres Nahost-Rennens im April