MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
DTM: News

BMW: MTEK und Schnitzer verlassen DTM

Im Rahmen der Kostensenkung wird BMW in der DTM-Saison 2017 auf die Teams RBM und RMG setzen – das DTM-Aus für MTEK und Schnitzer.

Veränderte Teamstruktur bei BMW für die Saison 2017: RBM und RMG verbleiben in der DTM – beide Teams sind seit 2012, also dem Einstieg der Marke in diese Serie, dort vertreten und werden 2017 je drei BMW-Silhouetten einsetzen; wie berichtet werden alle Hersteller ihr DTM-Engagement auf jeweils sechs Autos reduzieren.

Schnitzer kehrt 2017 in den GT3-Sport zurück. Die Crew von Charly Lamm hat von 2012 bis 2016 insgesamt 66 DTM-Rennen absolviert. Gleich im ersten Jahr holte man mit Bruno Spengler sowohl den Fahrertitel als auch den Teamtitel. Für MTEK wird 2017 die intensive Vorbereitung auf den BMW-Werkseinsatz in der GTE-Pro-Kategorie der Langstreckenweltmeisterschaft im Jahr darauf beginnen.

"Wegen der Änderungen in der DTM mussten wir unsere Strukturen anpassen, gleichzeitig ergaben sich im Rahmen unseres neu geordneten Motorsportprogramms neue Arbeitsfelder und Einsatzgebiete", sagt Motorsportdirektor Marquardt. "Jeder weiß, dass Schnitzer eine sehr enge Verbindung zum GT-Sport hat – und eine große Leidenschaft für die Langstrecke. Gleichzeitig schwingt natürlich auch Wehmut mit, sich aus der DTM zu verabschieden", berichtet Charly Lamm.

News aus anderen Motorline-Channels:

DTM: News

Weitere Artikel:

F1 Barcelona "Shakedown": Tag 2

Red Bull mit dem ersten Unfall 2026

Bestzeit für Max Verstappen, Unfall von Isack Hadjar: Im Privatduell mit Ferrari schreibt Red Bull am Dienstag die Schlagzeilen - alle anderen Teams haben verzichtet

Beim Privattest von Rahal Letterman Lanigan Racing am Mittwoch in Homestead fuhr Mick Schumacher seinen IndyCar-Boliden erstmals im Oval, und ist begeistert

Quartararo verlässt Yamaha

Quartararo wechselt 2027 zu Honda

Der MotoGP-Transfermarkt für 2027/28 nimmt Fahrt auf - Honda sichert sich die Dienste von Fabio Quartararo für die kommenden zwei Jahre

Nikolas Tombazis ist überzeugt, dass die neuen Formel-1-Systeme ab 2026 so gestaltet sind, dass sie sowohl an die Autos als auch an die Strecken angepasst werden können

Das neue Auto für die Formel-1-Saison 2026 konnte bislang noch nicht fahren, nun hat Williams aber zumindest schon einmal die Lackierung für den FW48 gezeigt