MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
DTM: News

Audis DTM-Teamstruktur bleibt erhalten

Während sich BMW und Mercedes von DTM-Teams trennen, hält Audi an Abt, Phoenix und Rosberg fest, die jeweils zwei Wagen einsetzen.

Vier Monate vor dem Start der DTM-Saison 2017 sind noch zahlreiche Fragen unbeantwortet. Zwar sollen die Autos über mehr Leistung verfügen und das Rennformat attraktiver werden, doch die Details des sportlichen Reglements werden derzeit noch erarbeitet. Die drei Hersteller bereiten sich unterdessen auf den Auftakt vor, die ersten Testfahrten stehen im Februar auf dem Programm.

Während BMW seinen Fahrerkader und die entsprechende Teamzuteilung bereits kommuniziert hat, sind bei Audi und Mercedes noch einige Details unklar. Bei der Daimler-Marke verabschiedet man sich von den bisherigen Teams A·R·T und Mücke, alle sechs Autos werden von HWA eingesetzt. Die Bayern setzen Schnitzer künftig im GT-Sport ein, das werksnahe Team MTEK bereitet den GTE-Angriff auf die Langstrecken-WM 2018 vor.

Einzig bei Audi wird es bezüglich der Teams keine Veränderungen geben. Wie ein Sprecher auf Nachfrage bestätigte, werden die Mannschaften Abt, Phoenix und Rosberg jeweils zwei RS5-Silhouetten betreuen. Wie sich die sechs Piloten auf diese drei Teams verteilen, steht derzeit noch nicht fest. Es gilt aber als wahrscheinlich, dass Mattias Ekström und Nico Müller (Abt) sowie Mike Rockenfeller (Phoenix) und Jamie Green (Rosberg) ihren Rennställen erhalten bleiben.

Zuletzt war hingegen immer wieder zu hören, dass sich Phoenix künftig auf die Einsätze des Audi R8 GT3 beschränken werde. Außerdem kamen Spekulationen auf, die bisherige Audi-Mannschaft aus der Langstrecken-WM könnte den Schritt in die DTM wagen, doch bei Joest arbeite man derzeit angeblich an völlig anderen Projekten.

News aus anderen Motorline-Channels:

DTM: News

Weitere Artikel:

Horrorcrash 12h Bathurst 2026

AMG knallt volles Rohr in stehenden Porsche

Ein schwerer T-Bone-Crash zwischen Ralf Aron und Johannes Zelger sorgt für eine Unterbrechung bei den 12 Stunden von Bathurst 2026 - Wo waren die gelben Flaggen?

GruppeM Racing gewinnt erstmals das Bathurst 12 Hour - Wildes Rennen mit Horrorcrash, Känguru-Kollision und kontroversen Szenen

Gerhard Berger über neue Regeln

Gerhard Berger: "Da wehrt sich etwas in mir"

Gerhard Berger will dem neuen Formel-1-Reglement eine Chance geben, betont jedoch, dass es für ihn gefühlt zu weit weg vom "klassischen Motorsport" sei

Einige Beobachter befürchteten 2026 einen deutlichen Einbruch der Formel-1-Rundenzeiten - Der Wintertest in Bahrain zeigt, dass diese Sorge unbegründet war

Am ersten Testtag der Formel 1 in Bahrain machten die alten Favoriten die Bestzeit unter sich aus - Williams nach Barcelona-Abstinenz mit den meisten Runden