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Pech für die Junioren

Pech für die Red Bull Rallye Junioren Aigner und Müller, beide Piloten sahen das Ziel der 1. Etappe nicht, am Samstag sind sie aber wieder am Start.

Die beiden Red Bull Rallye Junioren Andreas Aigner und Quirin Müller hatten sich den ersten Tag ihres zweiten Rallye-WM-Laufs sicher etwas anders vorgestellt.

Beide Junioren mussten die Rallye heute frühzeitig beenden, Aigner/Gottschalk (AUT/GER) nach einem Unfall auf SP 5, Müller/Müller (GER/AUT) auf SP 7 wegen beschädigten Kühlers nach einer Wasserdurchfahrt.

Teamchef Raimund Baumschlager: „Heute waren beide etwas glücklos unterwegs. Für unerfahrene Piloten wie den Andreas und den Quirin ist es auf solchen Prüfungen wie in der Türkei besonders schwierig, den richtigen Rhythmus zu finden.

Bei einer WM-Rallye muss man einerseits attackieren und dennoch das Risiko kalkulieren. Aber das kommt schon noch mit der Erfahrung! Mit der Leistung vom Quirin bin ich eigentlich sehr zufrieden. Ich bin nur froh, dass beide Teams morgen aufgrund der neuen Regel Super-Rallye-System starten und den Lernprozess fortsetzen können!“

Aigner: „Das war leider nicht ein Auftakt nach Plan. Schon auf der SP 1 habe ich mir die Antriebswelle beschädigt und musste damit auf zwei weitere Prüfungen. Auf der SP 5 hatte ich zweimal Berührung mit einem Felsen und habe dabei das Auto vorn beschädigt. Hoffentlich ist der Schaden nicht zu groß und ich kann morgen weiterfahren!“

Müller: „Heute hatte ich ein wenig Pech. Bis zur SP 6 lief es eigentlich nach Plan und dann kam die Wasserdurchfahrt auf der SP 7. Da war ich vielleicht auch etwas zu schnell und der Kühler wurde dabei beschädigt. Ich wollte dann nicht den Motor beschädigen und habe aufgehört! Morgen sollte es weitergehen!“

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