RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Das Duell ist eröffnet

8,3 Sekunden konnte Sébastien Loeb (Kronos) seinem Verfolger Marcus Grönholm (Ford) in der 1. SP abknöpfen. Sordo Dritter. Stohl 7., Aigner 13.

Michael Noir Trawniczek

Auf Korsika hat der Rallye-Tross 32,89 Kilometer lange erste Sonderprüfung absolviert - wie zu erwarten war, fuhren die beiden WM-Spitzenreiter Sébastien Loeb und Marcus Grönholm die schnellsten Zeiten.

Loeb legte eine Zeit von 20:45.5 Minuten vor, Grönholm brauchte um 8,3 Sekunden länger. Die drittschnellste Zeit zauberte Kronos-Stallkollege Xavier Pons in den Asphalt. Dahinter Privatier Alexandre Bengue (Peugeot), Mikko Hirvonen und Francois Duval.

OMV-Pilot Manfred Stohl belegte mit einem Rückstand von 40,3 Sekunden Platz 7. red Bull Skoda-Pilot Andreas Aigner belegte Rang 16, sein neuer Teamkollege Harri Rovanperä liegt direkt vor dem Österreicher auf Platz 15.

Probleme bei Sordo, Solberg und Wilson

Bei einigen Piloten stellten sich schon frühzeitig Probleme ein. So gab es am Kunden-Xsara von Dani Sordo, der in Spanien mit seinem zweiten Platz begeisterte, mechanische Probleme, weshalb der Spanier nur Rang 13 belegen konnte. Einen Abflug verzeichnete Subaru-Speerspitze Petter Solberg, er kam mit leichten Schäden am Auspuff seines Boliden relativ glimpflich davon, reihte sich auf Rang 18 ein. Leicht beschädigt hat auch Mathew Wilson seinen Ford des Stobart-Teams.

Um 10.31 Uhr wurde die 27,78 Kilometer lange zweite Sonderprüfung in Angriff genommen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Korsika

Weitere Artikel:

ARC Rallye Triestingtal: Vorschau ZM Racing

Starker Testeinsatz von ZM-Racing

Auf der Nennliste findet man insgesamt fünf Mannschaften die starten werden. Max und Christoph Zellhofer, Klemens Haingartner, Peter Hopf u. Markus Wurz

Sepp Pointinger im Interview

„Hätten 10-15 Historische mehr!“

Rallye-„Urgestein“ Sepp Pointinger erzählt von seinem Start bei der Monte Historique, erklärt warum er seit 2011 nicht mehr in Österreich startet und bringt einen Vorschlag zur Bewertung von Sitzen, Gurten und dergleichen ein.

Das Österreich-Comeback von Manfred Stohl sorgte für die große Sensation. Doch auch sonst kann sich ARC Rallye Triestingtal-Veranstalter Georg Gschwandner über eine illustre, bunt gefächerte Nennliste freuen.

Erstmals seit 2012 startet Manfred Stohl wieder bei einer heimischen Rallye - Noir Trawniczek blickt zurück auf seine erste Begegnung mit einem der großen Charakterköpfe dieses Sports.

Motorsport 4 Charity 2026

Rallye-Mitfahrten für den guten Zweck

Auch heuer lädt „Motorsport 4 Charity“ wieder zu einem Rallyetag der besonderen Art: Via „Taxi-Fahrten“ werden Spenden für die kleine Valentina gesammelt…