RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

"Es war unheimlich schwer für die Fahrer..."

Das Red Bull Skoda-Team erlebte heute einen "sehr schwierigen" ersten Tag: Andreas Aigner begann stark und rutschte ab auf Rang 13, Harri Rovanperä steigerte sich auf Rang 12.

Fotos: Red Bull Skoda

Die beiden Fabia WRC des Red Bull Skoda Teams waren heute am 1. Tag der Türkei Rallye unterschiedlich schnell unterwegs.

War es am Beginn Andreas Aigner, der mit einem 7. Platz aufhorchen ließ und dann in der Folge zeitmäßig etwas zurückfiel, so konnte Harri Rovanperä nach seinem Missgeschick am Vormittag, wo er auf drei Rädern in die Servicezone nach Kemer zurückkehrte, sich am Nachmittag auf den letzten Prüfungen sehr schnell präsentieren, der Lohn war ebenfalls ein siebenter Platz auf einer Sonderprüfung.

Die beiden Teamverantwortlichen Raimund Baumschlager und Armin Schwarz waren dennoch nicht unzufrieden:

„Für das gesamte Team war es ein sehr schwieriger Tag. Das Wetter bei einem WM-Lauf war zuletzt im Jahre 2000 in Portugal so schlecht. Nicht nur die Fahrer, sondern auch unsere Mechaniker haben darunter gelitten. Vorweg sind wir froh, dass wir beide Autos nach dem ersten Tag im Ziel haben. Es war für die Fahrer unheimlich schwer, auf Grund der katastrophalen Bedingungen den richtigen Speed zu finden."

"Harri hat sich gewaltig gesteigert, nur der Stein am Vormittag hat eine Topplatzierung von ihm verhindert. Bei Andreas war es genau umgekehrt, er hat sehr gut begonnen, dann aber einige Zeit liegen gelassen. Wichtig für uns ist die Erkenntnis, dass beide Autos sehr gut laufen und auch schnell sind.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Türkei

Weitere Artikel:

Simon Wagner @ Rally Sumava Klatovy

„Technikteufel“ schlug gleich zweimal zu

Vibrationen am Freitag, kaputter Kühler und Aufgabe am Samstag - Simon Wagner beim tschechischen Auftakt im Technikpech. Aber: Sieg auf der zweiten Etappe als Speed-Bestätigung.

Ogier sieht alten Hunger

Ott Tänak testet Toyotas 2027er WRC

Ott Tänak hat den WRC-Zirkus verlassen, fährt aber längst wieder Toyota - Der Este testete den 2027er-Prototypen bereits zweimal - Ogier glaubt: Der Hunger ist zurück

Nächster WRC-Einstieg

RMC-Team baut Rallye-Auto für 2027

Die WRC bekommt weiteren Zuwachs: RMC Motorsport plant ein eigenes Auto für die Topklasse ab 2027 - mit Unterstützung aus Spanien

WRC Rallye Portugal: Nach SP10

Ogier führt nach Fourmaux-Drama

Sebastien Ogier (Toyota) führt bei der Rallye Portugal nach einem Patzer von Adrien Fourmaux: Thierry Neuville (Hyundai) liegt auf Platz zwei nur 3,7 Sekunden zurück

WRC Kanaren Rallye am Wochenende

Warum sich Sordo auf sein WRC-Comeback freut

Dani Sordo kehrt am Wochenende anlässlich der Kanaren-Rallye ins Hyundai-Werksteam zurück - Den Wettbewerb hat der Spanier nicht vermisst, aber ...