RALLYE

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"Es war unheimlich schwer für die Fahrer..."

Das Red Bull Skoda-Team erlebte heute einen "sehr schwierigen" ersten Tag: Andreas Aigner begann stark und rutschte ab auf Rang 13, Harri Rovanperä steigerte sich auf Rang 12.

Fotos: Red Bull Skoda

Die beiden Fabia WRC des Red Bull Skoda Teams waren heute am 1. Tag der Türkei Rallye unterschiedlich schnell unterwegs.

War es am Beginn Andreas Aigner, der mit einem 7. Platz aufhorchen ließ und dann in der Folge zeitmäßig etwas zurückfiel, so konnte Harri Rovanperä nach seinem Missgeschick am Vormittag, wo er auf drei Rädern in die Servicezone nach Kemer zurückkehrte, sich am Nachmittag auf den letzten Prüfungen sehr schnell präsentieren, der Lohn war ebenfalls ein siebenter Platz auf einer Sonderprüfung.

Die beiden Teamverantwortlichen Raimund Baumschlager und Armin Schwarz waren dennoch nicht unzufrieden:

„Für das gesamte Team war es ein sehr schwieriger Tag. Das Wetter bei einem WM-Lauf war zuletzt im Jahre 2000 in Portugal so schlecht. Nicht nur die Fahrer, sondern auch unsere Mechaniker haben darunter gelitten. Vorweg sind wir froh, dass wir beide Autos nach dem ersten Tag im Ziel haben. Es war für die Fahrer unheimlich schwer, auf Grund der katastrophalen Bedingungen den richtigen Speed zu finden."

"Harri hat sich gewaltig gesteigert, nur der Stein am Vormittag hat eine Topplatzierung von ihm verhindert. Bei Andreas war es genau umgekehrt, er hat sehr gut begonnen, dann aber einige Zeit liegen gelassen. Wichtig für uns ist die Erkenntnis, dass beide Autos sehr gut laufen und auch schnell sind.“

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