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Rallye-WM: Argentinien

"Heute hat alles gepasst!"

Andreas Aigner führt in der PWRC-Wertung mit satten 1,5 Minuten Vorsprung auf Ligato. Teamchef Baumschlager ist happy: "Andi fuhr schnell und auch klug."

Fotos: Red Bull Rallye Team

Sehr positiver erster Tag für das Red Bull Rallye Team: Andreas Aigner in der P-WRC überlegen in Front,Bernardo Sousa als Sechster ebenfalls vorne dabei!

Mit einem hervorragenden Ergebnis schloss das Red Bull Rallye Team heute den ersten Tag der Argentinien-Rallye ab: Andreas Aigner (Aut)/Klaus Wicha (Ger) – Mitsubishi EVO IX - liegen nach der ersten Etappe und neun Sonderprüfungen in der P-WRC-Wertung überlegen in Front, haben bereits mehr als eineinhalb Minuten (exakt 1:38,1) Vorsprung auf Lokalmatador Marcos Ligato (Mitsubishi EVO IX)! Im Gesamtklassement wird der junge Steirer auf Platz 10 geführt!

Bernardo Sousa (POR)/Carlos Magalhaes (POR) - Mitsubishi EVO IX wiederum rangieren aktuell an der sechsten Stelle (Gesamt auf Platz 17) – also ebenfalls in den Punkterängen! Der Rückstand von Sousa auf seinen Teamkollegen beträgt 3:22,9 Minuten.

Dazu gab es am heutigen Tag drei SP-Bestzeiten für das Red Bull Rallye Team: Aigner war zweimal, Sousa einmal erfolgreich.

Teamchef Raimund Baumschlager: „Nach so einem Zwischenergebnis kann man nur zufrieden sein. Andreas ist nicht nur schnell, sondern auch taktisch sehr klug gefahren. Damit haben wir wieder einmal bewiesen, dass wir schnelle Autos und auch schnelle Fahrer haben. Mitentscheidend war heute bei den schlechten Bedingungen die richtige Wahl des Fahrwerks.“

Andreas Aigner: „Im Moment bin ich nur glücklich. Heute hat alles gepasst. Wir waren sehr schnell unterwegs, haben gleichzeitig jeweils im richtigen Moment etwas nachgelassen. Ich konnte meine Führung kontinuierlich ausbauen und damit den Grundstein für ein sehr gutes Ergebnis legen.“

Bernardo Sousa: „Ich hatte heute einige Ausrutscher und Dreher. In Anbetracht dieser Tatsache bin ich mit der derzeitigen Platzierung sehr zufrieden. Mir bringt jeder Kilometer ein Stück mehr Sicherheit. Deshalb glaube ich auch, dass ich morgen die Fehler minimieren werde können.“

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