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Rallye-WM: Deutschland

Duval soll Loeb in einen Fehler hetzen

Stobart-Pilot Francois Duval bestätigte beim Shakedown seine Rolle als "Loeb-Jäger" - er belegte hinter Dani Sordo Platz zwei, dahinter Loeb und Hirvonen.

Michael Noir Trawniczek

Ford zählt auf den schnellen Asphaltspezilisten Francois Duval - er soll bei den Asphaltrallyes und speziell in Deutschland das Leben des Sébastien Loeb erschweren. Beim Shakedown für die am Wochenende stattfindende Deutschland-Rallyew erwies sich der Belgier im Focus von Stobart tatsächlich als schnellster Ford-Pilot - mit einem Rückstand von 4,4 Sekunden belegte er hinter dem zweiten Citroen-Piloten Dani Sordo Platz zwei. Sordo fuhr auf der 5,7 km langen Teststrecke eine Bestzeit von 3:31.1 Minuten.

Sébastien Loeb belegte mit einem Rückstand von 5,5 Sekunden Platz drei, weitere zwei Zehntelsekunden dahinter reihte sich WM-Leader und Ford-Werkspilot Mikko Hirvonen auf Rang vier ein. Die Stobart-Piloten Henning Solberg und Gigi Galli sowie Subaru-Pilot Petter Solberg und Jari Matti Latvala im zweiten Werks-Ford belegten die Ränge fünf bis acht.

Die Rallye wird am Donnerstagabend mit einem Showstart in Trier eröffnet - richtig los geht es am Freitagmorgen um 9.13 Uhr mit der 21,22 Kilometer langen SP 1 "Ruwertal/Fell".

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