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Strafe für Loeb?

Aufregung beim Shakedown, am Auto von Loeb muss der Motor gewechselt werden, eine Strafe hängt in der Luft, Solberg Schnellster, Stohl 8.

Der Shakedown zur Argentinien-Rallye sah Subaru-Pilot Petter Solberg an der Spitze des Feldes, der Norweger fuhr eine Zeit von 2:34,7 Minuten. Dahinter mit Gigi Galli (Mitsubishi) und Toni Gardemeister (Ford) zwei Anwärter auf das Podium.

Sebastien Loeb landete hinter seinem Teamkollegen Francois Duval auf Rang sieben, direkt dahinter Manfred Stohl als mit Abstand bester Privatier.

Kurz vor dem Start zum Shakedown gab's übrigens helle Aufregung im Team von Citroen: Das Aggregat des Weltmeister-Xsara machte Probleme, vorsorglich wurde das Triebwerk gewechselt. Nun untersuchen die FIA-Kommissäre den Fall, denn es ist nicht eindeutig, ob der Tausch erlaubt war oder nicht.

Sollte dem nicht so sein, so müsste Loeb mit einer Zeitstrafe rechnen, der Dominator der Rallye-WM 2005 wäre vermutlich in der jetzigen Form selbst dann noch nicht aus dem Rennen.

Wie auch immer die Entscheidung ausfällt, noch am Donnerstag Abend erfolgt mit zwei Super-Specials der Auftakt der Argentinien-Rallye, aufgrund der fünfstündigen Zeitverschiebung werden die beiden SP's aber erst um Mitternacht unserer Zeit gestartet.

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Rallye-WM: Argentinien

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