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WRC: Argentinien-Rallye

M-Sport setzt Camilli unter Ergebnisdruck

Nach einem enttäuschenden Start in die Rallye-WM muss M-Sport-Pilot Eric Camilli in Argentinien Ergebnisse abliefern - Wilson erwartet Zielankunft.

M-Sport Chef Malcolm Wilson erhöht den Druck auf seinen Fahrer Eric Camilli. Der Franzose muss an diesem Wochenende die Argentinien-Rallye beenden. Camilli startete seine Karriere in der Rallye-WM enttäuschend. Lediglich der 16. Platz in Mexiko steht in der Ergebnisliste. Bei allen drei Saisonläufen hatte er Unfälle. In der vergangenen Woche traf sich Camilli mit Wilson in England, um über die bisherigen Leistungen zu sprechen.

"Er wird diese Rallye beenden", sagt Wilson vor Argentinien. "Er weiß was er zu tun hat. Er muss vernünftig alle Prüfungen absolvieren. Auch psychologisch ist das ein wichtiger Aspekt für ihn." Camilli fuhr noch nie in Argentinien, aber er absolvierte im Vorjahr die Recce. Der Franzose sagt: "Ich muss das Vertrauen des Teams an diesem Wochenende zurückzahlen. Ich will in allen Prüfungen einen guten Rhythmus fahren, Fehler vermeiden und ins Ziel kommen."

Der ehemalige Toyota-Junior wurde in dieser Saison als Ersatz für Elfyn Evans ausgewählt. Camilli und sein Ford-Teamkollege Mads Östberg werden es in Argentinien etwas einfacher haben, denn nach Mexiko wurde ein Problem an den Autos festgestellt und behoben. "Als wir uns die Daten angesehen haben, haben wir ein Problem entdeckt", sagt Wilson. "Wir machten beim Motormapping einen Fehler. Dieser ist für Argentinien behoben. Zweifellos werden die Fahrer ein anderes Drehmoment spüren."

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