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WEC: 24 Stunden von Le Mans

Hoffen auf das Nachrücken

Weil byKolles nur Paydriver einsetzt, musste sich Christian Klien erneut umsehen – und fand bei KCMG-Racing einen Slot, der jedoch wackelig ist.

Michael Noir Trawniczek

Nachdem klar wurde, dass beim mit österreichischer Lizenz fahrenden byKolles-Team drei Bezahlfahrer (Simon Trummer, Pierre Kaffer und Tiago Monteiro) die 24 Stunden von Le Mans absolvieren werden, fand sich Christian Klien einmal mehr ohne Team wieder. Der Vorarlberger möchte jedoch unbedingt sein fünftes Le Mans-Rennen absolvieren.

Nun fand man einen – wenn auch wackeligen Slot beim chinesischen KCMG-Team. Dieses hat dank des finanzstarken japanischen Piloten Satoshi Hoshino, der unbedingt die 24 Stunden bestreiten möchte, ein zweites Auto für den 24 Stunden-Klassiker nachgenannt – dieses Auto rückt vor, sollte eines der Teams auf der Nennliste seinen Start zurückziehen oder diesen nicht wahrnehmen können.

Auf jeden Fall wird Christian Klien am Testtag (31. Mai) pilotieren, wo er die Le Mans-unerfahrenen Teamkollegen Hoshino und Tamanobu Fujii instruieren wird – für den Ernstfall, falls das Team nachrückt…

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