MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Motorsport: News

BMW benennt Fahrer für nächste Saison

BMW hat seinen Fahrerkader für DTM, IMSA und Langstrecken-WM präsentiert. Dem Salzburger Philipp Eng kommt eine zentrale Rolle zu.

Zur jahresübergreifenden Saison 2018/19 betritt BMW mit dem neuen BMW M8 GTE die Bühne der Langstrecken-WM. Nick Catsburg, Augusto Farfus, António Félix da Costa und Martin Tomczyk werden für das MTEK-Team alle acht WM-Läufe bestreiten. Bei den 24 Stunden von Le Mans werden Tom Blomqvist, Philipp Eng und Alexander Sims ein zweites Auto steuern. Gemeinsam mit Catsburg, Eng und Farfus wird Bill Auberlen den erweiterten Langstreckenkader für Nordamerika bilden.

In der dortigen Sportwagenmeisterschaft der IMSA geht das Engagement mit dem Team von Rahal, Lanigan und Letterman weiter. Der Fahrerkader wird für die Saison 2018, in der anstelle des M6 GTLM ebenfalls der neue BMW M8 GTE zum Einsatz kommt, verjüngt. Auberlen wird nur noch bei Langstreckenrennen zum Einsatz kommen. Bei den Sprintläufen wird ihn Connor de Phillippi ersetzen, der reichlich Erfahrung aus dem GT Masters und der VLN mitbringt. Der US-Amerikaner teilt sich ein Fahrzeug mit seinem Landsmann John Edwards. Das "europäische" Fahrzeug werden sich Jesse Krohn und Alexander Sims teilen.

In der DTM geht BMW 2018 mit zwei Teams in seine siebente Saison seit der Rückkehr 2012. Wie im Vorjahr werden die Teams RBM und RMG je drei Fahrzeuge einsetzen. Für RMG werden weiterhin Augusto Farfus, Timo Glock und der zweifache DTM-Champion Marco Wittmann fahren. RBM begrüßt zwei neue Gesichter in seinen Reihen: An der Seite von Ex-DTM-Champion Bruno Spengler feiern BMW-Werksfahrer Philipp Eng und BMW-Junior Joel Eriksson ihr DTM-Debüt.

Eng: "Ich kann es noch gar nicht richtig fassen, dass ich 2018 tatsächlich DTM-Fahrer sein werde. Die DTM hat mich immer begleitet, weil ich lange Zeit in den Rahmenserien unterwegs war und auch für BMW in den vergangenen beiden Jahren oft vor Ort war. Mein Traum war immer, einmal so ein DTM-Auto zu fahren. Diesen Traum hatte ich mir schon mit meinem Test im BMW M4 DTM erfüllt. Dass ich nun sogar ein Stammcockpit bekomme, ist unglaublich. Ich habe 2006 in der Formel BMW meine ersten Schritte im Formelsport gemacht. Nun habe ich es in die Topprogramme von BMW Motorsport geschafft. Das wird sicher eine große Herausforderung für mich, aber wie heißt es so schön: Man wächst mit seinen Aufgaben."

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Motorsport: News

Weitere Artikel:

DTM-Rennen Hockenheim 2

Thomas Preining ist DTM-Champion 2026!

Thomas Preining ist DTM-Champion 2026: Dem Manthey-Pilot reicht der dritte Platz hinter Maro Engel und Teamkollege Ricardo Feller, um seinen zweiten Titel zu feiern

Was sich jetzt ändern soll

FIA eröffnet neue F1-Kommandozentrale

Kann künstliche Intelligenz für einheitlichere Entscheidungen in der Formel 1 sorgen? Die FIA setzt auf ein neues Kontrollzentrum mit moderner Technik

Abrechnung mit Marko & Jos

"Musste ständig Scheiße aufwischen"

Christian Horner rechnet in seiner Autobiografie mit Helmut Marko und Jos Verstappen ab - Ralf Schumacher kritisiert das scharf: "Man kartet nicht so nach"

Hintergründe DTM-Finale Hockenheim

Hockenheim: Die große DTM-Galerie

Porsche Pilot Preining schaffte im badischen Motodrom von Hockenheim am vergangenen Wochenende mit einem weiteren Podiumserfolg den Sprung an die Spitze. Seine fünf Mitbewerber, die vor dem großen Showdown auch noch Chancen auf den Titel hatten, mussten sich mit den weiteren Plätzen begnügen.

Offiziell: F1 in Ruanda

Ruanda-Deal - ohne konkreten Zeitpunkt

Die Rückkehr der Formel 1 nach Afrika ist offiziell beschlossen - Die Königsklasse wird in den kommenden Jahren in Ruanda fahren, sobald es dort eine Strecke gibt

F1 vor Rückkehr nach Afrika

Deal für Ruanda kurz vor Abschluss

Die Anzeichen dafür, dass die Formel 1 2030 einen Grand Prix in Ruanda austragen wird, verdichten sich - WurzDesign plant Rennstrecke in der Nähe von Kigali