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"Einfach atemberaubend"

Carlos Sainz ist einer der wenigen "Nicht-Skandinavier", die die Finnland-Rallye bereits gewannen, der Spanier erinnert sich an den Triumph.

Die Finnland-Rallye gilt für "Nicht-Skandinavier" als nahezu unbezwingbar, erst zwei Piloten haben es in der Rallye-Neuzeit geschafft, die "Mutter" aller Rallyes für sich zu entscheiden. Und beide sind auch heuer wieder mit von der Partie, sowohl Didier Auriol (Sieger 1992/Lancia Delta Integrale) als auch Carlos Sainz (Sieger 1990/Toyota Celica GT4).

Sainz erinnert sich noch gerne an den Triumph vor 13 Jahren: "Es war atemberaubend, ein großartiger Moment. Es war wirklich lustig, dort zu gewinnen, einige Finnen waren zwar beleidigt, andere aber fanden es fantastisch. Man hat als Fahrer natürlich immer Fans und Gegner, aber ich glaube, dass dieser Sieg mir mehr Respekt bei den Finnen verschafft hat."

An die Möglichkeit, diesen Sieg zu wiederholen, glaubt Carlos Sainz nach wie vor: "Ich halte es für möglich, alles was du brauchst ist ein konkurrenzfähiges Auto und eine gehörige Portion Selbstvertrauen. Um in Finnland zu gewinnen, musst du die Strecken praktisch auswendig kennen und genau wissen, wo du deine Räder platzierst. Allerdings haben sich die Pisten in den letzten Jahren sehr geändert."

Für das erste Antreten im Citroen Xsara WRC ist Optimismus angesagt: "Während unseres Tests in Finnland war das Handling des Autos sehr gut, schau'n wir mal, wie's läuft."

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