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Loeb beim Shakedown knapp vor Grönholm

Die Rallye-Welt erwartet auf Korsika ein "Duell der Giganten" - auch beim Shakedown lagen Loeb und Grönholm nur wenige Zehntel auseinander. Stohl 9., Aigner 14.

Michael Noir Trawniczek

Die Rallye-Welt erwartet für das kommende Wochenende, bei der Rallye Frankreich auf Korsika, ein spannendes "Duell der Giganten" - Ford-Speerspitze Marcus Grönholm möchte unbedingt den WM-Leader und Weltmeister Sébastien Loeb (Kronos) schlagen und so dessen Vorsprung in der Weltmeisterschaft verringern.

Beim heute Vormittag abgehaltenen Shakedown hatte jedoch Loeb die Nase vorne. Mit einer Zeit von 4:14.4 Minuten markierte der Vorjahrssieger die Bestzeit, Grönholm belegte mit einem Rückstand von fünf Zehntelsekunden den zweiten Platz vor seinem Stallkollegen Mikko Hirvonen. Die Rallye-Fans dürfen sich also tatsächlich auf einen elektrisierenden Zweikampf der beiden Rallye-Asse freuen.

Auf Rang 4 der große Held der Spanien-Rallye, Dani Sordo im Kunden-Xsara. Dahinter Jari Matti Latvala (Ford), Petter Solberg (Subaru), Xavier Pons (Kronos) und Jan Kopecky im Skoda.

Stohl 9., Aigner 14.

OMV-Pilot Manfred Stohl ließ sich die neuntschnellste Rundenzeit eintragen, fuhr den Shakedown gleich schnell wie Alexandre Bengue im privaten Peugeot. Andreas Aigner vom Red Bull Skoda-Team belegte Rang 14, Neuzugang Harri Rovanperä, der den resignierenden Gilles Panizzi abgelöst hat, markierte die zwölftschnellste Zeit. Gigi Galli wurde 15.

Heute Abend wird eine Startzeremonie auf dem Place d' Austerlitz abgehalten, am Freitag wird um 9.38 Uhr die erste, 32,89 Kilometer lange Sonderprüfung von Ampaza nach Col St. Eustache in Angriff genommen.

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