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Zufriedenheit bei Subaru

Chris Atkinson schafft in Finnland den Sprung aufs Stockerl, der Australier zieht damit auch in der WM-Wertung an Dani Sordo vorbei.

Subaru World Rally Team-Technikdirektor David Lapworth konnte nach der Finnland-Rallye, mit der die zweite Hälfte der für Subaru so wichtigen Saison 2008 eingeläutet wurde, eine positive Bilanz ziehen: "Wir haben die Griechenland- und auch die Türkei-Rallye als einen Teil eines erweiterten Testprogramms genützt - die Finnland-Rallye war daher der erste Event, bei dem wir wirklich auf unsere Performance auf Schotter fokussiert waren.“

„Es war unsere erste Chance zu sehen, wie es sich mit der Performance unseres neuen Autos auf Schotter verhält und wie sich unsere Testarbeit auf die Rallyes auswirkt - und es ist klar geworden, dass wir gute Fortschritte erzielen konnten. Chris Atkinson hat einen guten Job erledigt und wir haben viele Dinge gelernt, die wir in Neuseeland, der nächsten Schotter-Rallye, zur Anwendung bringen können - und wir setzen die steile Lernkurve, in der wir uns befinden, fort."

Chris Atkinson (Co-Pilot Stephane Prevot) erklärte nach seinem guten dritten Platz bei der Finnland-Rallye: "Es ist fantastisch, bei der Finnland-Rallye auf das Podest zu fahren, denn das ist eine jener Rallyes, bei der jeder wirklich ganz besonders gut abschneiden möchte. Unsere Ingenieure haben einen fantastischen Job erledigt und ich war daher in der Lage, weiter zu pushen."

Co-Pilot Stephane Prevot fügte hinzu: "Diese Trophäe sollte man sicher behalten. Es ist ein derart fantastisches Ergebnis - weil es eine dermaßen fantastische und auch schwierige Rallye ist. Eine, die jeder gewinnen möchte. Ich erinnere mich daran, hier als Zuschauer hergekommen zu sein und Piloten wie Vatanen und Alen gesehen zu haben - und es einfach nur toll!"

Petter Solberg (Co-Pilot Phil Mills) konnte sich über Platz sechs freuen: "Okay, es war ein hartes Wochenende, aber wir sind Sechste geworden - und so ist es nun einmal. Wenn alles funktioniert hat, fühlte ich mich sehr gut - aber eine gewisse Zeit lang habe ich gestern Samstag und am Freitag das Gefühl verloren. Am Sonntag lief es viel besser - aber da hatten wir bereits zu viel Zeit verloren um uns an die Spitze vorzukämpfen. Wir werden weiter an dem neuen Auto arbeiten - wir werden sehen, wozu es bei der ersten Asphalt-Rallye in der Lage ist."

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