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Rallye-Challenge: Mühlviertel-Rallye

Volle Attacke

Nach dem Ausfall bei der Dunlop-Rallye durch den Bruch einer Antriebswelle geht es im Mühlviertel nun wieder um Challenge-Punkte.

Für das Team des MSC-Rosenau ist – entgegen der bisherigen Einstellung vor einer Rallye unter dem Motto „schau ma mal“ – im Mühlviertel vom ersten Meter an Attacke angesagt.

„Da bei der Heimrallye erstmals eine Vertrautheit zum Auto, dem Fahrwerk und den Reifen aufgekommen ist, werden wir vom ersten Meter an versuchen, richtig Gas zu geben“, zeigt sich Franz Hofstätter vor Beginn der Rallye angriffslustig.

„Ein Stockerlplatz in der Gruppe H 10 wäre ob der starken Konkurrenz ein Traum. Realistisch betrachtet müsste aber doch der eine oder andere Gegner ausfallen, um dieses Ziel verwirklichen zu können.“

Interessant wird es auch deshalb, weil die Rallye für alle Teilnehmer neu ist und daher keiner die Sonderprüfungen kennt. Eine genaue Erstellung des Aufschriebes ist daher umso wichtiger, noch dazu, wo die Besichtigungszeit auf Freitag in der Zeit von 08:00 – 15:00 Uhr begrenzt ist.

„Ein Umstand der mir entgegen kommt, da ich normalerweise auch nur drei Mal über die Prüfungen fahre und der Schrieb noch immer gepasst hat“, ist Franz Hofstätter auch hier zuversichtlich.

Der Toyota Corolla wurde nach dem Ausfall bei der Dunlop-Rallye in der Rallyeschmiede von Staatsmeister Raimund Baumschlager, der Firma BRR, einer Totalrevision unterzogen, womit sichergestellt ist, dass der 18jährige Wagen top-vorbereitet am Start steht.

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