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ORM: Waldviertel-Rallye

Die Stimmen der Piloten im Ziel

motorline.cc präsentiert die Stimmen der Piloten im Ziel der Waldviertel-Rallye – von Christian Mrlik bis Gerhard Aigner.

Michael Hintermayer & Michael Noir Trawniczek
Foto: Robert May

Lukyanuk: „Es war eine lange und anspruchsvolle Rallye. Gestern war ich zu ambitioniert, war zu schnell in einer Kurve und rutschte hinaus. Es ist eine Schande, dass unsere beiden länder Krieg führen. Kein normaler Mensch will den Krieg. Wir sind normale Menschen, deshalb diese Botschaft.“

Trencenyi: „Es war eine echt harte Rallye. Ich bin froh im Ziel zu sein. Die letzte Sonderprüfung war wirklich anspruchsvoll.“

Mrlik: „Ich pack es nicht. Sieg mit unserem schweren Gruppe-N-Subaru gegen die S2000. Mir fehlen die Worte, ich pack es nicht. Mein erster Gesamtsieg bei einer Rallye.“

Mayer: „Ein sehr guter Saisonabschluss. Es war eine schwierige Rallye, doch Bernhard hat einen guten Job gemacht. Wir sind happy.“

Mühlberger: „Wir können zufrieden sein. Möglicherweise der Sieg in der Rallye-Trophy, deshalb sind wir gestartet.“

Wollinger: „Auf der letzten Sp hatten wir keine Chance mehr, weil wir aufgesessen sind. Da Klausz ausgeschieden ist, haben wir es in er 2wd ÖM-Wertung noch auf den zweiten Platz geschafft.“

Barbu: „Das war die schwierigste Rallye, die ich jemals gefahren bin – aber es hat Spaß gemacht. Ich glaube wir haben im Waldviertel gute Erinnerungen zurückgelassen.“

Böhm: „Alles hat heute super funktioniert, wir haben einen super Speed gefunden. Danke an mein Team, meinen Sponsoren und meinem Onkel.“

Rabl: „Es war sehr schwierig. Gestern habe ich mich in den Wald vertschüsst und zwei Steine mitgenommen. Ich dachte jetzt ist es aus. Der Fight mit Kris gestern war toll, schade das es heute nicht mehr der Fall war.“

Rosenberger: „Uns ist das Gas hängen geblieben. Ich bin nur 80 Prozent gefahren, aber wir hatten Glück, dass dies kein größerer Unfall wurde. Wir sind mit Vollgas in einen Graben eingeschlagen, dann auf die andere Seite. Die Spurstange war beschädigt und es hat den Reifen von der Felge gezogen. Schade, aber Rallyefahren lehrt einen eines: Demut.“

Kainer: „Wahnsinn! Es war eine coole Rallye und hat echt Spaß gemacht. Wir hatten Spaß. Schwieriger wäre es glaube ich nicht gegangen, aber Elke hat mich immer wieder beruhigt. Danke an meine Sponsoren und meine Familie.“

Zitta: „Das war eine abenteuerliche Rallye. Auf der letzten SP hatten wir noch einen Abflug, ich bin froh im Ziel zu sein.“

Doberer: „Es waren unsere Bedingungen, typisches Waldviertel-Wetter. Wir haben keine Fahler gemacht und das Podium erreicht. Markus war ein guter Copilot.“

Handler: „Es ist perfekt gelaufen, bis auf den Bremsdefekt gestern.“

Leitner: „Bei uns gab es viel Action. Vom abgerissenen Gasseil über eine gerissene Getriebeaufhängung bis hin zu einem kaputten Reifen. Wir sind froh im Ziel zu sein.“

Aigner: „Christoph war sehr schnell bei dieser Rallye, aber auch ich hatte hier schon Pech. Wir haben heute zehn Plätze aufgeholt, waren also sehr schnell unterwegs.“

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