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Hält die Peugeot-Serie in Schweden an?

Im Vorjahr fuhr Marcus Grönholm den Hattrick für Peugeot ein, der finnische Weltmeister zählt damit einmal mehr zu den Top-Favoriten.

Bei der Schweden-Rallye, der einzigen echten Winter-Rallye in der Weltmeisterschaft, will das Peugeot-Werksteam an seine Erfolge aus den Vorjahren anknüpfen.

Weltmeister Marcus Grönholm siegte 2000 und 2002, Teamkollege Harri Rovanperä triumphierte bei seinem ersten Werkseinsatz 2001. 2003 vertraut Teamchef Jean-Pierre Nicolas wieder auf seine Stammpiloten Marcus Grönholm und Richard Burns sowie auf Harri Rovanperä, der ausgewählte Läufe im Werksteam bestreitet.

"Schweden ist meine zweite Heimat-Rallye", erklärt Grönholm, der in Finnland zur schwedischsprachigen Minderheit zählt. "Natürlich will ich will wieder siegen." Der Weltmeister freut sich auf die Winter-Rallye.

"Leider war die Veranstaltung durch die warmen Winter der vergangenen Jahre fast eine Schotter-Rallye. Wenn viel Schnee liegt, macht das Fahren viel Spaß, denn man driftet mit hohen Geschwindigkeiten und kann sich an die Schneewände rechts und links der Strecke anlehnen."

Die Zeichen stehen gut, dass Grönholm und seine Konkurrenten bei winterlichen Bedingungen fahren: Der Wetterbericht sagt für die Rallye-Region in Mittelschweden nördlich von Karlstad starke Schneefälle und Temperaturen von Minus 20 Grad voraus.

"Ich freue mich auf die Rallye", erklärt Richard Burns, der Weltmeister von 2001. "Im vergangenen Jahr hatte ich noch Schwierigkeiten, mich an den Peugeot 206 WRC zu gewöhnen. Jetzt fühle ich mich am Steuer richtig wohl und bin mit dem Auto vertraut. Mein Ziel ist, dort meinen ersten Sieg für Peugeot zu feiern. Allerdings bin ich auch realistisch und weiß, dass mein Teamkollege Marcus Grönholm der Favorit ist."

Nicht nur deshalb betont Burns, dass ein Sieg nicht so wichtig ist: "Durch das neue Punktesystem in der WM, das auch zweite und dritte Plätze gut belohnt, ist es wichtiger geworden, konstant in die Punkte zu fahren."

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