RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Keine Überraschungen auf SP 10

Wieder fährt Grönholm Bestzeit, knapp vor Mäkinen. Die abgebrochene SP 8 sorgt für Diskussionen.

Manfred Wolf

Die Rennkommmissäre haben sich dafür entschieden Richard Burns, Tommi Mäkinen und Marcus Grönholm die Zeit des SP-Schnellsten Carlos Sainz gutzuschreiben.

Alle anderen Piloten erhielten die Zeit von Armin Schwarz, der die abgebrochene achte Sonderprüfung am langsamsten von allen regulär gefahrenen Startern absolvierte.

Darüber waren einige Piloten verständlicherweise nicht besonders glücklich, unter anderem machte Sébastien Loeb seinem Ärger lauthals Luft.

Auf der zehnten Sonderprüfung "Vargasen" (19,21 km) gab es indes keine besonderen Überraschungen. Marcus Grönholm fuhr wieder einmal Bestzeit, Mäkinen (Subaru) auf Platz zwei, Richard Burns (Peugeot) absolvierte die SP mit der drittschnellsten Zeit.

Marko Märtin fährt weiterhin stark, der Ford-Youngster ist gesamt Vierter, knapp hinter ihm ist die Konkurrenz nur durch wenige Sekunden getrennt, spannende Kämpfe sind garantiert.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Schweden

- special features -

Weitere Artikel:

WRC Kanaren Rallye am Wochenende

Warum sich Sordo auf sein WRC-Comeback freut

Dani Sordo kehrt am Wochenende anlässlich der Kanaren-Rallye ins Hyundai-Werksteam zurück - Den Wettbewerb hat der Spanier nicht vermisst, aber ...

Die Rally Gran Canaria war Ilka Minors 150. WM-Rallye - Johannes Keferböck erfreute seine Copilotin mit gesteigerten Speed-Werten und einer zugleich souveränen Fahrt. Mit dem zweiten Platz im WRC Masters Cup konnte man die Tabellenführung weiter ausbauen.

Neue Bilder und Videos des Toyota-Prototyps für 2027 sind aufgetaucht - Das Auto sieht nun deutlich anders aus als beim vorherigen Test in Portugal

Simon Wagner @ Rally Sumava Klatovy

„Technikteufel“ schlug gleich zweimal zu

Vibrationen am Freitag, kaputter Kühler und Aufgabe am Samstag - Simon Wagner beim tschechischen Auftakt im Technikpech. Aber: Sieg auf der zweiten Etappe als Speed-Bestätigung.