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Kein Glück in der WM

Nach einem vorsichigen Begann wurde David Doppelreiter vom Defektteufel heimgesucht, auf SP 7 kam dann das endgültige Aus für den Peugeot-Piloten.

David Doppelreiter und Ola Floene (Peugeot 206 XS) sind bestens vorbereitet in die San Remo Rallye gestartet. Schon nach der Besichtigung war klar: Mit nur zwei Streckenbesichtigungen darf man hier in San Remo nicht alles riskieren.

Trotz eines vorsichtigen Beginns, hielt sich der Zeitrückstand des OMV Teams in Grenzen. Zwischenrang 13 und nur 30 sec Rückstand auf die Punkteränge lies noch einiges für den weiteren Verlauf der Rallye erwarten:

„Ich bin mir sicher, dass es schneller gehen könnte doch wir kennen die Strecke nur sehr ungenau. Da bist du manchmal ein wenig unsicher und nimmst die Geschwindigkeit nicht ganz mit, denn der 1600er geht nur dann wirklich schnell, wenn du eine saubere Linie fährst. Bis jetzt bin ich total zufrieden und bin auch überzeugt, dass wir uns im Laufe der Rallye Platz für Platz vorarbeiten können. Am Ende, und das ist auch unser vorrangiges Ziel, dass wir das Ziel erreichen, schaut dann sicher ein gutes Ergebnis heraus.“

Doch es sollte anders kommen, ab Sonderprüfung 5 schlug der Defektteufel zu. Ein schadhaftes Drosselklappenkabel konnte nicht in der vorgeschriebenen Servicezeit werden. Die Überschreitung von 6 Minuten bedeutete eine Strafzeit von 1 Minute.

Auf der SP7 rutschte David nach einem Bruch des Stabilisators an der Hinterachse von der Straße und musste seinen Peugeot frühzeitig abstellen.

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