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Rallycross-WM: News

Testfahrten auf WM-Strecken limitiert

Die Rallycross-WM strafft ihr Reglement erneut: Teams dürfen 2018 nur noch drei Mal auf Kursen testen, die im Kalender aufscheinen.

Bildquelle: FIA World RX

Nachdem in der vergangenen Woche vom Motosportweltrat der FIA verschiedene Maßnahmen zur Kostensenkung in der Rallycross-WM beschlossen wurden, hat sich der Serienpromoter IMG nun mit dem Weltverband auf weitere Maßnahmen geeinigt: Ab dem nächsten Jahr werden die Testfahrten eingeschränkt.

Nach dem Nennschluss am 1. März 2018 dürfen die permanent in die Meisterschaft eingeschriebenen Teilnehmer auf jenen Strecken, die Teil des WM-Kalenders sind, nur noch im Rahmen dreier offizieller Veranstaltungen testen; zwei davon sollen vor dem Saisonauftakt in Barcelona (14./15. April) stattfinden: am 7. und 8. März soll Lohéac in Frankreich Schauplatz des ersten Tests sein, am 26. und 27. des Monats dürfen die Teams auf dem neuen WRX-Kurs in Silverstone testen.

Hinzu kommen einmalige Testfahrten während der Saison, die Mitte Juli auf der Biķernieki-Anlage nahe der lettischen Hauptstadt Riga stattfinden sollen. An allen drei Veranstaltungen dürfen nur die fix eingeschriebenen WM-Piloten sowie jene offiziell nominierten Gaststarter teilnehmen, die sich für mindestens drei Rennen in der Saison 2018 eingeschrieben haben.

Fahrer, die nicht permanent für die WM genannt haben, dürfen im Gegenzug auch weiterhin auf allen Strecken des WRX-Kalenders testen, aber nur bis maximal 56 Tage vor deren Renntermin. Ob diese Maßnahme den bisher exzessiven Testbetrieb der Werksteams wirklich einschränkt, ist allerdings fraglich, denn auf Kursen, die nicht zum WM-Kalender gehören, darf weiterhin unbegrenzt gefahren werden.

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