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Rallycross-WM: Video

Video: Ekström & Co rasen durch Riga

Stadtrundfahrt im Rallycross-Stil: In einem spektakulären Video liefern sich Mattias Ekström und seine Teamkollegen ein rasantes Rennen auf den Straßen von Riga.

Foto: EKS/Jaanus Ree

Vier Fahrer in ihren Rallycross-Autos und eine halbe Stadt als Spielwiese: Was dabei herauskommt, zeigt das Team von Mattias Ekström in einem spektakulären Video. Der WRX-Champion von 2016 und seine Teamkollegen Toomas Heikkinen, Reinis Nitiss und Nico Müller liefern sich dabei ein rasantes Rennen vom Zentrum der lettischen Hauptstadt Riga bis zur Rallycross-Strecke Bikernieki, bei dem am Ende Chef Ekström trotz einer Shoppingpause gewinnt - dank einer Abkürzung mittels eines Hubschraubers.

"Es war schon seit langer Zeit mein Traum, so ein Video mitten in einer Stadt zu drehen und einen Hubschrauber einzusetzen. Ich liebe Hubschrauber", sagt Ekström. "Ich habe dann im Frühjahr bei meinem Sponsor an die Tür geklopft. Sie haben mich reingelassen, zugehört und fanden die Idee genauso gut wie ich", berichtet der Schwede.

Nachdem Ekströms langjähriger Sponsor die Finanzierung zugesagt hatte, begannen die Planungen. "Riga war als Ort relativ schnell klar, da wir dort die besten Möglichkeiten hatten", sagt Ekström. Die Verwaltung der lettischen Hauptstadt kam dem Team dabei sehr entgegen. So war es kein Problem, die Brücke "Akmens tilts" sowie zahlreiche andere Bereiche der Innenstadt für die Zeit der Dreharbeiten abzusperren.



Diese fanden am Mittwoch vor dem Rennen der Rallycross-WM in Lettland statt. Nachdem von morgens 6 Uhr bis abends 21 Uhr 15 Stunden lang gedreht wurde, waren alle Bilder im Kasten. "Wichtig war, dass wir nur einen Drehtag brauchen, um die Vorbereitung auf den WM-Lauf nicht zu stören. Das hat perfekt funktioniert und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ich bin richtig stolz auf die Jungs", sagt Ekström.

Einen kleinen Seitenhieb in Richtung DTM konnten sich der Schwede und seine Kollegen nicht verkneifen. "Nico hat mich aufgehalten", beschwert sich "Topi" Heikkinen am Ende per Funk über seinen Teamkollegen Müller. Eine Anspielung auf eine Diskussion rund um die DTM-Rennen in Moskau, bei denen die Konkurrenz von BMW dem Schweizer vorgeworfen hatte, er haben die Rivalen unfair blockiert, um Ekström einen Vorteil zu verschaffen.

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