MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WEC: 24 Stunden von Le Mans

Hoffen auf das Nachrücken

Weil byKolles nur Paydriver einsetzt, musste sich Christian Klien erneut umsehen – und fand bei KCMG-Racing einen Slot, der jedoch wackelig ist.

Michael Noir Trawniczek

Nachdem klar wurde, dass beim mit österreichischer Lizenz fahrenden byKolles-Team drei Bezahlfahrer (Simon Trummer, Pierre Kaffer und Tiago Monteiro) die 24 Stunden von Le Mans absolvieren werden, fand sich Christian Klien einmal mehr ohne Team wieder. Der Vorarlberger möchte jedoch unbedingt sein fünftes Le Mans-Rennen absolvieren.

Nun fand man einen – wenn auch wackeligen Slot beim chinesischen KCMG-Team. Dieses hat dank des finanzstarken japanischen Piloten Satoshi Hoshino, der unbedingt die 24 Stunden bestreiten möchte, ein zweites Auto für den 24 Stunden-Klassiker nachgenannt – dieses Auto rückt vor, sollte eines der Teams auf der Nennliste seinen Start zurückziehen oder diesen nicht wahrnehmen können.

Auf jeden Fall wird Christian Klien am Testtag (31. Mai) pilotieren, wo er die Le Mans-unerfahrenen Teamkollegen Hoshino und Tamanobu Fujii instruieren wird – für den Ernstfall, falls das Team nachrückt…

News aus anderen Motorline-Channels:

WEC: 24 Stunden von Le Mans

Weitere Artikel:

Ferrari zeigt aktive Aerodynamik

Aktive Aero - Fans kritisch: "Billiges Gimmick"

In einem Video können sich Formel-1-Fans die aktive Aerodynamik am Ferrari SF-26 in Aktion anschauen - Nicht alle sind von der neuen Technik begeistert

Quartararo verlässt Yamaha

Quartararo wechselt 2027 zu Honda

Der MotoGP-Transfermarkt für 2027/28 nimmt Fahrt auf - Honda sichert sich die Dienste von Fabio Quartararo für die kommenden zwei Jahre

F1 Barcelona "Shakedown": Tag 2

Red Bull mit dem ersten Unfall 2026

Bestzeit für Max Verstappen, Unfall von Isack Hadjar: Im Privatduell mit Ferrari schreibt Red Bull am Dienstag die Schlagzeilen - alle anderen Teams haben verzichtet

Auch Haas hat sein neues Formel-1-Auto bereits vor dem Barcelona-Test erstmals auf die Strecke geschickt - Oliver Bearman spulte in Fiorano die ersten Kilometer ab