RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Beide im Ziel und doch kein Punkt

Nach einem Punkt beim Auftakt der Saison für Armin Schwarz lief es in Schweden nicht so gut, mehr als Platz zehn für Loix war nicht zu holen.

Dabei fuhr Freddy Loix vor allem am ersten Tag tolle Zeiten und konnte sich bis auf Platz sieben in der Gesamtwertung nach vorne schieben.

Doch aufgrund fehlender Test-Kilometer musste sowohl Loix als auch Armin Schwarz immer wieder die Abstimmung verändern, das kostete Nerven und Zeit.

Erst auf der 16. Sonderprüfung – der vorletzten der gesamten Rallye, war Freddy Loix der Meinung, das optimale Set-Up gefunden zu haben – zu spät, um noch entscheidende Sekunden gut machen zu können.

„Wir haben leider zu lange gebraucht, um das passende Set-Up zu finden. Aber der Accent hat viel Potential und gegen Ende der Rallye konnte man beobachten, dass wir von den Zeiten her an den Fords und den Citroens dran waren. Wir müssen nur die Set-Up-Arbeit vor den Rallyes machen, nicht währenddessen...“

Für Armin Schwarz lief es noch ein wenig schlechter als für seinen belgischen Teamkollegen Freddy Loix: Anfangs hatte er ebenfalls alle Hände voll zu tun, um sein Auto abzustimmen. Am zweiten Tag war er leider in der unglücklichen Position, als Erster starten zu müssen.

Damit musste er für die Nachfolgenden die Strecke vom Schnee „befreien“ – eine mehr als undankbare Aufgabe: „Was soll man machen. Ich weiß, dass das Auto viel mehr Potential hat. Mit einem besseren Set-Up wäre viel mehr drinnen gewesen.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Schweden

- special features -

Weitere Artikel:

Gottfried Kogler spricht Klartext

Restart mittags: Wirklich völlig unmöglich?

Gottfried Kogler als engagierter AMF-Fahrervertrteter - unter anderem kämpft er für den in der Szene schon ewig ersehnten Wunsch nach einem Restart mittags...

Rallye St. Veit: Bericht RRA

Einmal Traumziel, einmal Alptraum

Bei Race Rent Austria frenetischer Jubel über den zehnten Gesamtrang von Andreas Schart und Rolf Offner - Michael Kogler und Roland Matusch mussten schon früh wegen eines Kupplungsschadens aufgeben...

Rallye St Veit: Bericht Zellhofer

Die Saat ist aufgegangen

Christoph Zellhofer räumt mit Co. Thomas Schöpf in St Veit gehörig ab. Durch die Teilnahme sowohl in der ARC als auch der ÖRM feiert der 26-jährige Juniorchef des Autohauses Zellhofer mit dem SUZUKI ZMX Prototyp fünf Erfolge auf einmal.

Mauthausener behauptet unangefochten die Spitze

Rallye St Veit: Bericht Simon Wagner

Mit fast 2 Minuten Vorsprung und einer erneut maximalen Punkteausbeute setzten Simon Wagner und Gerald Winter ihre Siegesserie in der Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft 2022 fort.

WRC Safari-Rallye Kenia 2022: Zwischenbericht #2

Hyundai strauchelt - Toyota dominiert

Vor dem Schlusstag der Safari-Rallye in Kenia liegen alle vier Toyota in Front: Rovanperä auf Kurs zum nächsten Sieg - Hyundai nach Problemen chancelos.

Rallye St Veit: Bericht Manuel Kurz

Life is just a rodeo

Nach Außen hin war das Problem kaum sichtbar, aber letztendlich sorgte es dennoch für einen unvermeidlichen Stillstand bei Manuel Kurz und Tobias Zörweg.