RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Rovanperä auf dem Vormarsch

Harri Rovanperä will die Ehre von Peugeot retten, mit einer guten Fahrt holt er sich Gesamtrang 2 zurück, Manfred Stohl hält Rang 8.

Mit einer Bestzeit auf SP 12 („Rengini 2“, 11,8 km) holt sich Harri Rovanperä (Peugeot) Gesamtrang 2 zurück, nach einer Bestzeit und einer zweiten SP-Zeit von Sebastien Loeb war Rovanperä kurzfristig sogar auf Rang 4 zurückgefallen.

Nach der 13. Sonderprüfung „Elatia-Zeli 2“ mit 32,2 Kilometern Länge, auf der sich Sebastien Loeb eine Sekunde vor Rovanperä eine weitere SP-Bestzeit holen konnte, präsentiert sich die Gesamtwertung wie folgt.

Petter Solberg führt. Der Subaru-Pilot verlor auf der 12. Sonderprüfung 8 Sekunden, auf SP 13 betrug sein Rückstand 24,5 Sekunden, damit beträgt sein Vorsprung auf Rovanperä jetzt weniger als eine Minute, exakt liegt der Norweger 52,6 Sekunden vor dem Peugeot-Piloten.

Der Grund für Solbergs Rückstand ist leicht erklärt: Am Subaru von Solberg gibt es Probleme mit den Bremsen, das Team hofft, die Schwierigkeiten im Service zu beseitigen.

Knapp hinter Rovanperä lauert Sebastien Loeb, er hat 58,3 Sekunden Rückstand auf Solberg. Francois Duval hält zwar noch ganz gut mit, verlor aber kontinuierlich etwas Zeit auf die drei Spitzenreiter und hält bei einem Rückstand von 1:07,8 Minuten.

Platz fünf belegt der stark fahrende Daniel Carlsson, der Schwede hat zwar schon einen Respektabstand auf die Top-4, er hält sich mit tollen SP-Zeiten aber vor Gilles Panizzi (Mitsubishi) und Mikko Hirvonen (Subaru). Panizzi hatte auf der langen SP übrigens mit Problemen zu kämpfen, die Öltemperatur seines Lancer WRC 04 war viel zu hoch.

Immer noch auf Platz 8 liegt Manfred Stohl, der leider immer mehr den Anschluss an Hirvonen, Panizzi und Carlsson verliert. Andererseits: Vielleicht liegt der Wiener goldrichtig, indem er nicht das Letzte aus seinem Peugeot 206 herausholt – die Rallye dauert noch lange.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Akropolis

- special features -

Weitere Artikel:

ARC, ET König Rallye: Bericht Baumschlager

Starkes Comeback nach Schulteroperation!

Das Comeback von Raimund Baumschlager nach seiner Schulteroperation verlief erfolgreich: Der Rekordstaatsmeister holte gemeinsam mit Co-Pilot Thomas Zeltner in Judenburg einen starken vierten Platz.

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.

ET König Judenburg Rallye: Bericht ARC

Gaubinger gewinnt - Lindner baut Vorsprung aus!

Patrik und Verena Gaubinger feiern bei der ET König Judenburg Rallye im Audi Quattro den ARC-Sieg. In der Clubmeisterschaft konnte Hans Georg Lindner im historischen Escort seinen Vorsprung ausbauen - auf Platz zwei lauert nun der junge Subaru-Pilot Jan Dolzer. In der ARCP triumphiert Christoph Zellhofer, Raimund Baumschlager siegt beim Comeback in der ART.

ET König: TEC7 ORM3 & RP Tools Junioren

Neulinger in einer eigenen Welt

Marcel Neulinger ist in der ORM3 das Maß der Dinge. Der regierende ORM3- und Junioren-Staatsmeister holte bei der ET König Judenburg-Rallye 14 von 15 Bestzeiten und konnte die Führung in der Tabelle sowohl in der ORM3 als auch in der RP Tools Junioren-ÖM erheblich ausbauen

ET König Rallye: Bericht TEC7 HRM & ORC

Wagner siegt - Karlhofer mit Sensations-Comeback

Karl Wagner und Gerda Zauner gewinnen eine turbulent-großartige ET König Judenburg-Rallye - für Aufsehen sorgte Lancia-Spezialist Martin Karlhofer, der erstmals seit 2004 wieder bei einer Rallye an den Start ging und prompt mit einigen Bestzeiten aufhorchen ließ. Bei den Österreichischen Rallye Classics gewannen Alex Strobl und Cathy Schmidt.