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Petter Solberg weiter in Führung

Mit einer Bestzeit meldet sich Solberg (Subaru) zurück, Rovanperä (Peugeot) und Loeb (Citroen) auf den Plätzen, Stohl schon 7.!

Nach seinen Bremsproblemen, die Petter Solberg im Subaru Impreza WRC 04 während der Prüfungen 12 und 13 beschäftigt hatten, zeigte der Norweger mit einer Bestzeit auf SP 15, dass er der dominierende Mann dieser Rallye ist.

Auf der 14. Sonderprüfung „Amfissa 2“ (14,5 km) war Solberg die viertschnellste Zeit gefahren, allerdings verlor er nur 3,1 Sekunden auf den Schnellsten. Der war Harri Rovanperä, dicht gefolgt von Loeb und Duval (Ford).

Zurück zur SP 15: Hinter Solberg reihten sich Rovanperä, Loeb und Duval ein, was exakt dem Stand in der Gesamtwertung entspricht. Dementsprechend wenig Veränderungen gab es dort.

Dahinter gibt es allerdings Neuigkeiten zu vermelden, von denen auch Manfred Stohl profitiert. Subaru-Junior Mikko Hirvonen beschädigte auf SP 15 seinen Kühler, der Motor überhitzte und Hirvonen musste noch auf der Prüfung anhalten. Dadurch verlor er über 20 (!) Minuten und fiel hoffnungslos zurück.

Somit ist Stohl – hinter Daniel Carlsson (Peugeot 206) und Gilles Panizzi (Mitsubishi) schon Siebenter, sowohl Carlsson als auch Panizzi auf den Plätzen fünf und sechs befinden sich noch in Schlagdistanz. Der Österreicher damit ganz klar im Soll – ein Platz unter den ersten Zehn war ja das Ziel von Stohl.

Keine Überraschungen bei der SuperSpecial

Die SS „Lilea-Parnassos 3“ änderte an der Reihung nichts mehr. Manfred Stohl konnte sich mit seinen Bozian-Peugeot aber wieder einmal in Szene setzen und erzielte die fünftschnellste Zeit. Das war nur 1,9 Sekunden langsamer als Solberg, der damit auch die letzte Wertung der zweiten Etappe für sich verbuchte.

Marcus Grönholm: „Ein bisschen weit nach außen...“

Marcus Grönholm war nach seinem Ausfall zu Beginn der zweiten Etappe klarerweise schwer enttäuscht: „500 Meter vor dem Ende der ersten SP kam ich in einer Kurve ein bisschen weit nach außen und schlug mit dem linken Hinterrad an einem Stein an.“

„Der Dreieckslenker war gebrochen. Ich habe sofort gewusst, dass es schwierig werden würde, mit dem Schaden weiterzufahren. Ich habe dann angehalten und wir haben versucht, den Defekt notdürftig zu reparieren.“

„Aber ich war nicht sehr optimistisch. Wir haben die nächste SP dann noch in Angriff genommen, aber es war schon bald klar, dass es keinen Sinn mehr macht. Das Öl kam schon aus dem Differential raus und das war's...“

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